LR Dobernig: Frontalopposition der SPÖ schadet Kärnten!

Abg. Köchl kritisiert JUFA-Projekte, die von der eigenen Partei mitbeschlossen wurden - Gästehäuser bringen wichtige Impulse für die Regionen

Klagenfurt (OTS) - "Es ist eine Schande, wie die SPÖ Frontalopposition betreibt und alles in Kärnten schlecht macht. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist aber die heutige Kritik des Abgeordneten Köchl an der Unterstützung seitens des Landes bzw. durch den Zukunftsfonds für die Jugend- und Familiengästehäuser auf der Hochrindl und in Weißbriach", so Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK) in einer Reaktion. Dobernig verweist darauf, dass die Projekte noch unter Mitverantwortung von SPÖ-Gemeindereferent Reinhart Rohr vorbereitet und beschlossen wurden. Es gebe dazu auch einstimmige Regierungsbeschlüsse vom 27.1.2009 und 20.4.2010.

"Es geht um wichtige Arbeitsplätze für die Regionen und das einzige was der SPÖ dazu einfällt, ist es, um der Kritik willen zu kritisieren. Geht es nach dieser Partei, muss alles im Land schlecht gemacht werden. Dieser Stil und dieses Agieren schadet dem Land und den Kärntnerinnen und Kärntner", so Dobernig. Bedenklich sei es aber auch, dass gewissen Abgeordneten offenbar nicht bekannt sei, für welche Projekte die eigene Partei bereits die Zustimmung erteilt hat.

Erst im Oktober erfolgte der Spatenstich für das JUFA Weißbriach, das sich dem alten bäuerlichen Handwerk widmen wird, erinnert Dobernig. "Insgesamt werden hier 5,2 Mio. Euro investiert, das kommt vor allem der heimischen Bauwirtschaft zugute. Das gesamte Gitschtal profitiert vom Projekt, rund 140 Betten und zehn neue Arbeitsplätze werden geschaffen." Weit fortgeschritten ist bereits der Bau für das Jugendgästehaus auf der Hochrindl, wo rund 5,4 Mio. Euro investiert und 130 Betten geschaffen werden. Auf der Hochrindl entsteht das erste Kärntner Zentrum für Bewegung und Gesundheit. Erfolgreich in Betrieb ist bereits der Campus Futura in Bleiburg, das erste JUFA Gästehaus in Kärnten.

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