FPÖ-Hofer: Höchste Zeit, das amtliche Kilometergeld zu erhöhen

0,73 Euro/km - wie bei begutachtenden Ärzten - wären als Richtsatz angebracht

Wien (OTS) - FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer fordert eine Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes. Er weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es bis dato ausschließlich für begutachtende Ärzte in Österreich eine angemessene Berücksichtigung von Fahrtkosten gibt. "Diese erhalten etwa für ihre Tätigkeit als ärztliche Sachverständige, die Begutachtungen nach dem Bundespflegegeldgesetz durchführen und dabei Hausbesuche abstatten, ein Kilometergeld in Höhe von 0,73 Euro/km." Ein Betrag, der vom Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger empfohlen sei und auf einer Vereinbarung zwischen dem Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger und der österr. Ärztekammer aus dem Jahr 2008 basiere.

"Steigende Kosten vor allem durch die geplante Erhöhung der Mineralölsteuer treffen jene, die aufgrund fehlender Infrastruktur im öffentlichen Verkehr auf das Auto angewiesen sind", so Hofer. Und das betreffe in Österreich zahlreiche Menschen, die täglich viele Kilometer im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit zurücklegen müssten. Es sei nicht einzusehen, warum das amtliche Kilometergeld für "normale Angestellte" nach wie vor nur 0,42 Euro/km betrage. Diese unangebrachte Schlechterstellung müsse rasch durch ein allgemeines Anheben des amtlichen Kilometergeldes bereinigt werden, verlangt Hofer.

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