BZÖ-Petzner: Mehrheit der Österreicher für BZÖ-Forderung nach Privatisierung des ORF

ORF 1 privatisieren, ORF 2 soll starker öffentlich-rechtlicher Sender mit öffentlich-rechtlichem Auftrag werden

Wien (OTS) - Das Ergebnis einer OGM-Umfrage, wonach 52 Prozent der Österreicher für die Privatisierung des ORF und für die Abschaffung der Gebühren sind, ist für BZÖ-Mediensprecher Stefan Petzner "eine klare Bestätigung unserer Politik, weil das BZÖ als einzige Partei die Privatisierung gefordert hat, ein Modell vorgelegt hat und auch entsprechende Anträge im Parlament eingebracht hat." Das Umfrageergebnis zeige: "Wir haben die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher auf unserer Seite", so Petzner, der mahnt: "Der ORF kann nur durch eine Privatisierung von ORF 1 und der Neugründung des ORF gerettet werden!"

Kernpunkt des BZÖ-Modells ist die Privatisierung von ORF 1 samt Abschaffung der Zwangsgebühren. Aus den Erlösen der Privatisierung soll ORF 2 als starker öffentlich-rechtlicher Sender mit öffentlich-rechtlichem Auftrag positioniert werden. Dies soll zu einer Gesundung und Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich führen. Petzner: "Wir wollen mit der Privatisierung den ORF aus den Fängen der Parteipolitik befreien und den ORF wirtschaftlich gesunden."

Der Der ORF kann nur durch eine Privatisierung von ORF 1 und der Neugründung des ORF gerettet werden, verlangt Petzner. Um den Erhalt der Landestudios sicherzustellen, sollen die Werbebestimmungen für die Landesstudios gelockert werden. Dazu müssen laut dem BZÖ-Mediensprecher die Werbemöglichkeiten bei den ORF-Regionalradios von fünf auf sieben Minuten pro Tag erhöht werden und das Werbeverbot im Bereich des ORF-Regionalfernsehens abgeschafft werden.

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