Live-Schauspiel beliebter französischer Kinostars auf der Bühne des Internationalen Filmfestivals in Kiew

Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) - Die
Eröffnungszeremonie des 40. Internationalen Filmfestivals "Molodist", das auf Filme junger Regisseure spezialisiert ist (Molodist ist das ukrainische Wort für "Jugend"), hat eine Reihe ewig jung wirkender weltberühmter französischer Filmstars zusammengebracht: Gerard Depardieu, Sophie Marceau & Cristophe Lambert und Fanny Ardant.

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Die Eröffnungszeremonie war vor allem dank der fantastischen Gastgeber Gerard Depardieu und Renata Litvinova, einer russischen Schauspielerin, ein voller Erfolg. Eine Mischung von live aufgeführten Passagen ausgewählter Filmszenen war bestens eingebettet in eine versierte Improvisation von Gerard und seiner russischen Kollegin.

Depardieu, der gut aufgelegt auf der Bühne über die Geschichte des sowjetischen und französischen Kinos und das Weltkino im Allgemeinen sprach, appellierte mehrfach lautstark an seinen Simultandolmetscher, den er über seine Kopfhörer hören konnte, und brachte so die Gäste zum Lachen und Applaudieren. Anschliessend küsste er Sophie Marceau vor Cristophe Lambert, der direkt neben ihr stand, ungeniert auf den Mund. Das war eine Reaktion auf einen Witz von Sophie über die ukrainische Tradition des Küssens. Das Publikum bekam so das Gefühl, eher an einer Reality Show auf der Bühne als einer geplanten Zeremonie teilzunehmen.

Die bezaubernde Sophie Marceau & Cristophe Lambert sind zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten in der ukrainischen Hauptstadt. Im September kamen sie als Besucher nach Kiew und nahmen an der Eröffnung eines exklusiven Restaurants teil. Der Film von Alain Monet mit Marceau und Lambert in den Hauptrollen war der offizielle Auftakt des 40. Molodist Festivals.

Ihre berühmte französische Kollegin Fanny Ardant, die als Regisseurin von "Chimeres absentes" (Abwesende Träume) an dem Festival teilnimmt, eroberte die Herzen des Publikums, indem sie das Lied eines sowjetischen Immigranten, der in ihrer Kindheit im Haus ihrer Familie gearbeitet hat, a cappella sang.

Kiew entwickelt sich weiterhin als heisser Tipp für Kinostars. Der Besuch der französischen Stars erfolgt nicht nur zu Ehren des 40. Jubiläums des berühmten Filmfestivals, sondern ist auch ein Beweis für ihre emotionale Bindung an das Gastgeberland und die im Aufbau befindliche Stadt.

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