ÖH: Totalversagen der Regierung bei Zukunftsfragen

Jugend werden über 254 Mio weggenommen

Wien (OTS) - "Wir brauchen 600 Mio. zusätzlich allein in diesem Jahr für die Hochschulen - die 80 Mio. sind vollkommen lächerlich", erklärt Thomas Wallerberger vom ÖH-Vorsitzteam. "Die Studierenden wurden um ihre soziale Absicherung und somit um ihre Zukunftschancen betrogen - das zeigt das Totalversagen der Regierung auf Kosten der jungen Generation."

"Die Streichung der Familienbeihilfe ab dem 24. Lebensjahr trifft fast ausschließlich Studierende -und das obwohl die soziale Lage der Studierenden jetzt bereits katastrophal ist", sagt Sigrid Maurer. "Die Einsparungen durch die Familienbeihilfe machen 254 Mio. aus -das ist eine Verhöhnung von Studierenden, Jugendlichen und deren Eltern", zeigt sich Sigrid Maurer wütend.

Eine Verschärfung der Studieneingangsphasen zu Knock-Out-Phasen lehnt die ÖH weiterhin ab. "Gezieltes Hinausprüfen als Antwort auf zu wenige Studierende ist völlig absurd - Österreich liegt bei den AbsolventInnen 15% hinter dem OECD-Schnitt", sagt Mirijam Müller, ÖH-Generalsekretärin.

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