BZÖ-Widmann: Ja zu Studiengebühren!

Ackerls 68er-Rezepte für Unis funktionieren 2010 nicht mehr!

Linz (OTS) - "Klassenkampfrethorik a la SP-Ackerl, der Studiengebühren ablehnt, aber sonst keine Konzepte für gute Studienbedingungen hat, löst die Unimisere nicht. Denn überfüllte Hörsäle, zu wenig Lehrpersonal und schlechte Infrastruktur schreien nach Geld. Geld das aus einer zusätzlichen Wissenschaftsmilliarde aus dem Bundesbudget und der Wirtschaft kommen muss. Aber auch Geld, das man über Studiengebühren für alle, sowie Einschreibgebühren und Ausgleichszahlungen für ausländische Studenten abholen muss", erklärte heute BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann auch in seiner Funktion als Wissenschaftssprecher.

In rund der Hälfte der EU-Länder gebe es Studiengebühren. So etwa auch im sozialistisch geführten Spanien. Belgien dämme etwa die Studentenflut aus Frankreich durch Ausgleichszahlungen ein. Alleine in Österreich studieren 274.000, davon rund 60.000 aus dem Ausland. "Studiengebühren gepaart mit einem sozial gerechten Studienbeihilfesystem stellen keine sozialen Zugangsbarrieren dar, wie uns das linke Klassenkämpfer immer einreden wollen. Im Gegenteil. Sie helfen mit, dass jene, die studieren wollen und können auch gute Studienvoraussetzungen haben und Bummelstudenten Plätze für leistungsorientierte Studenten freimachen", ist Widmann überzeugt, wie das etwa auch die Studie des deutschen Stifterverbandes bestätigt.

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