Beatrix Karl gratuliert Donau-Universität Krems zum 15-jährigen Jubiläum

Wissenschafts- und Forschungsministerin erfreut über erfolgreiche Entwicklung der DUK in der österreichischen Hochschullandschaft

Wien (OTS) - "Vor 15 Jahren gegründet hat sich die Donau-Universität Krems zu einem renommierten Anbieter postgradualer Studien entwickelt", so Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl. Sie nahm heute am Festakt anlässlich 15 Jahre Donau-Universität Krems teil und unterstrich in diesem Rahmen den erfolgreichen Auf- und Ausbau der DUK, der sich etwa an den Studierendenzahlen ablesen lässt: Waren es bei der Gründung 1994 90 Studierende, so hat die Donau-Universität Krems heute rund 5.000 Studierende.

"Wesentlich für den Erfolg der DUK ist die Orientierung an den Studienbedürfnissen neuer Zielgruppen, insbesondere von Berufstätigen mit unterschiedlichsten Vorqualifikationen", so die Ministerin weiter. "Ich bin zuversichtlich, dass sich die Donau-Uni Krems den Herausforderungen - auch durch die immer stärker werdende Konkurrenz durch Privatuniversitäten in Deutschland - in Zukunft weiterhin erfolgreich stellen wird." Ausschlaggebend werde dabei immer die Qualität der universitären Weiterbildung sein.

Aus der Sicht der Wissenschaftsministerin ist eine Prüfung der Überführung der DUK in eine Universität nach dem Universitätsgesetz (UG 2002) nicht nur aufgrund des entsprechenden Ziels im Regierungsprogramm, sondern auch aus praktischen Erwägungen wichtig.

Besonderes Augenmerk erfordert die Erfüllung der Voraussetzungen von Bachelor und darauf aufbauendem Master durch die Entwicklung von Qualitätsstandards in der universitären Weiterbildung. Dabei rücke auch die Finanzierung stärker in den Fokus der Überlegungen. "Der Bund hat hier eine wichtige und große Verantwortung. Aber Universitäten sind nicht mehr ausschließlich nur vom Staat finanzierbar. Wir müssen auch über private Finanzierungen diskutieren wie etwa Kooperationen mit Wirtschaft, Sponsoring und Studienbeiträge, wie sie an der Donau-Uni Krems Normalität sind", so die Ministerin abschließend.

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