ÖJC verlangt Veröffentlichung von allen politisch motivierten Inseraten-Vergaben

Wien (OTS) - Die Forderung des Verbandes Österreichischer
Zeitungen (VÖZ) für mehr Transparenz bei Inseraten der Bundesregierung ist begrüßenswert, aber nur ein inkonsequenter, erster Schritt in die richtige Richtung. "Der Österreichische Journalisten Club fordert bereits seit längerem die Offenlegung aller politisch motivierten Inserate und deren Kosten. Dabei ist unerheblich, ob diese Inserate von der Bundesregierung, von Landtagen, Gemeinderäten, politischen Parteien oder den Sozialpartnern direkt in Auftrag gegeben wurden", so ÖJC-Präsident Fred Turnheim. Steuergelder werden in allen Fällen verwendet und daher hat der Steuerzahler auch das Recht zu wissen, welches Medium wie viel Geld von der öffentlichen Hand bekommt.

Gleichzeitig fordert der ÖJC die Bundesregierung wiederholt auf, eine Reform der Bundespresseförderung weg vom Gießkannenprinzip hin zur Qualität und zur Förderung neuer, innovativer Medien durchzuführen.

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