Verein Purple Sheep begrüsst die rasche Reaktion der Innenministerin

Wien (OTS) - "Es ist in Österreich keine Selbstverständlichkeit für MinisterInnen, Fehler zu erkennen und daraus Konsequenzen zu ziehen!"
Nach einem persönlichen Treffen der Obfrau Karin Klaric und ihrem Pressesprecher Kurosch Allahyari mit Innenministerin Maria Fekter begrüsst Purple Sheep die angekündigten Neuerungen bei dem heiklen Thema von Familienabschiebungen ebenso wie die zukünftige Überprüfung von Härtefällen durch das BMI.
"Auch der Fall Komani wird im Innenministerium nun einer eingehenden Überprüfung unterzogen", so Klaric. "Dabei", so Allahyari," machte es die Innenministerin dem Verein Purple Sheep relativ einfach, eine konstruktive Gesprächsbasis zu finden." Laut Klaric überzeugte Maria Fekter durch umfangreiche Fachkenntnisse ebenso wie durch die klare Bereitschaft zum Dialog. "Wir konnten eindeutig Missverständnisse in der Kommunikation - etwa parteipolitische Absichten unsererseits -ausräumen und uns darauf einigen, dass es im Vollzug der Gesetze mitunter zu schweren Fehlern kommt!" "Selbst wenn wir von unterschiedlichen Standpunkten aus im selben Bereich arbeiten so zeigte Ministerin Fekter mit ihrem Gespräch und ihren gesetzten Massnahmen, dass es möglich sein kann, einen gemeinsamen Weg zu finden." so Allahyari.
Abschliessend meint Klaric, dass es sich jedenfalls lohne, Zivilcourage zu beweisen und Ungerechtigkeiten sachlich aber konstant aufzuzeigen und sich für Schwächere einzusetzen.
"Wir dürfen nicht aufhören, uns auf die Seite jener zu stellen, die unsere Hilfe brauchen!"

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Kurosch Allahyari
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