AK zur September-Inflation: Höhere Massensteuern würden Kaufkraft abwürgen!

Wien (OTS) - Teurer Spritpreis und höhere Wohnungsmieten waren
auch im September die Preistreiber. So zeigt die September-Inflation:
Rund die Hälfte der Gesamtinflation geht auf Treibstoffe (rund 20 Prozent) und Wohnen (rund 28 Prozent) zurück. "Die Preispirale würde sich weiter drehen, käme eine höhere Mineralölsteuer oder neue Energiesteuern. Und das würde auch die Inflation weiter anheizen", sagt AK Präsident Herbert Tumpel. "Alleine eine Anhebung der Mineralölsteuer um zehn Cent pro Liter würde die jetzige Inflation von 1,9 Prozent auf 2,4 Prozent erhöhen." Daher fordert die AK: Nein zu höheren Massensteuern. Zur Dämpfung der Wohnkosten fordert die AK eine klare Begrenzung der privaten Mieten, eine Reform der automatischen Mietenindexierung und mehr geförderte Mietwohnungen.

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