ÖVP LPO MARTINZ: FPK hat keine neuen Ideen und notwendigen Reformprozess noch nicht verstanden.

Geld-Verteilungsaktionen werden das Land nicht sanieren.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Merkwürdig, dass sich die FPK bei Ihrer Klausur primär mit dem Koalitionspartner und kaum mit neuen Ideen zur Sanierung Kärntens beschäftigt hat", kommentiert ÖVP LPO Josef Martinz die heutigen Angriffe von FPK-Obmann Uwe Scheuch auf die ÖVP. Offenbar benötige man alle Energien um in der Ortstafelfrage eine einheitliche Linie zwischen Scheuch und Landeshauptmann Dörfler zustande zu bringen oder weiterhin von einer Lösung abzulenken, sagt Martinz. Da fehle dann Kreativität für neue Ideen. Beweis dafür sei auch, dass sich die FPK von den veralteten Geld-Verteilungsaktionen wie Teuerungsausgleich und Jugend-Startgeld nicht trennen könne. Die ÖVP halte diese Maßnahmen für entbehrlich zumal sich das Land ohnehin auf die Mindestsicherung geeinigt habe.
Gelassen sieht Martinz die Kritik von Finanzreferent Harald Dobernig an der Reform bei den Landesgesellschaften. Diese Reform, nämlich den politische Einfluss und die vielen Doppelseitigkeiten bei Landesgesellschaften zu beseitigen sei geglückt, die Reform sei aber eben keine FPK sondern eine ÖVP Initiative gewesen. Dobernig will mit seiner Kritik offenbar nur von seinem Missmanagement bei der Organisation des Landesfestumzuges ablenken.
"Ich fordere die FPK auf wieder in den politischen Alltag zurück zukehren und gemeinsam an der von der ÖVP forcierten Sanierung Kärntens mit zu arbeiten", so Martinz.

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