Kitzmüller: Wird 13. Familienbeihilfe zum Zankapfel zwischen Häupl und Marek?

FPÖ kämpft als einzige Partei konsequent für den Erhalt

Wien (OTS) - "Mit Interesse nehme ich zur Kenntnis, dass sich auch die SPÖ im Wiener Sondergemeinderat für den Erhalt der 13. Familienbeihilfe ausgesprochen hat", erklärt FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller. Immerhin sei die Wunsch-Regierungspartnerin des roten Bürgermeisters Häupl die aktuelle Familien-Staatssekretärin Marek (ÖVP). "Es wäre erfreulich, wenn die Bürger von der Fortsetzung des Stillstands durch eine Verlierer-Koalition in Wien wenigstens insofern profitieren könnten, als die 13. Familienbeihilfe entgegen vieler Andeutungen Mareks nicht abgeschafft wird", so Kitzmüller. Allerdings mache skeptisch, dass sich die Wiener ÖVP als einzige Partei dem Antrag im Wiener Gemeinderat nicht anschließen wollte.

Faktum, sei dass die FPÖ als einzige Partei seit Monaten konsequent gegen die Abschaffung kämpfe, unter anderem auch mit einer Petition, die im Internet unter www.stopp-sozialabbau.at unterzeichnet werden kann. "Es kann nicht angehen, dass die Familien die Zeche für die Bankenpolitik der Regierung zahlen. Das Geld für die Familien wird sei Jahren nicht an die Inflation angepasst. Die 13. Familienbeihilfe war dafür nur ein geringer Ausgleich, der daher umso mehr erhalten bleiben muss", so Kitzmüller.

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