Greenpeace: Feinstaubmessung in West-Ungarn

Greenpeace misst aktuelle Feinstaubwerte im Katastrophengebiet

Wien/Budapest (OTS) - Greenpeace misst ab morgen die aktuellen Feinstaubwerte im Giftschlamm-Katastrophengebiet in Ungarn und in Richtung der österreichischen Grenze. Diese Messungen sollen zum einen Aufschluss über die Menge des Staubes, zum anderen über dessen Ausbreitungsverhalten geben.

Wie Literatur-Recherchen von Greenpeace ergeben haben, kann der Rotschlamm einen großen Anteil an Teilchen aufweisen, die einen kleineren Durchmesser als dreißig Mikrometer haben. "Es besteht daher die Gefahr, dass in Ungarn große Feinstaubmengen entstehen. Unsere Messungen ab morgen sollen diesbezüglich mehr Klarheit bringen. Wir können es uns nicht leisten nur zu spekulieren, sondern müssen die Fakten klären", erklärt Greenpeace-Sprecher Jurrien Westerhof.

Rückfragen & Kontakt:

DI Jurrien Westerhof, Greenpeace CEE; Tel.: 0043 664 612 67 01
(ab morgen vor Ort)
Melanie Beran, Greenpeace CEE; Tel.: 0043 664 612 67 18 (in Wien)

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