SPÖ Rohr: Diskriminierende Kritik von FPK-Scheuch an Inzko ist mehr als entbehrlich

FPK bemüht sich um kurzfristige Schlagzeilen, während die SPÖ an langfristige Lösungen, auch in der Ortstafelfrage, arbeitet.

Klagenfurt (OTS) - "Die diskriminierende Kritik von FPK-Obmann Uwe Scheuch an Valentin Inzko zu dessen Rede bei den 10.-Oktober-Feierlichkeiten ist wohl mehr als entbehrlich. Scheuch legt bewusst jedes Wort auf die Waagschale, um aufmerksamkeitsheischend vom Leder zu ziehen, weil sich Parteifreund LH Dörfler in der Ortstafelfrage mehr und mehr verselbstständigt", kritisiert SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr.

Unser gemeinsames Kärnten - sowohl das deutsch- als auch das slowenischsprachige - brauche keine politischen Scharfmacher allá Scheuch, die ihre Meinung zu gewichtigen Themen so schnell wechseln, wie ihre Parteifarben, sondern lösungsorientierte Politiker, so Rohr weiter. "Die SPÖ mit Vorsitzendem LHStv. Peter Kaiser ist in ständigen Gesprächen mit der Bundesregierung und arbeitet an langfristigen Lösungen, während Scheuch sich um kurzfristige Schlagzeilen bemüht", so Rohr weiter.

Die SPÖ Kärnten spricht sich in der Ortstafelfrage wiederholt gegen jegliche Art von Minderheitenfeststellung aus. "Die Lösung muss auf dem politischen Verhandlungstisch unter Einbeziehung aller maßgeblichen Institutionen vorangetrieben werden. Das hat sogar der amtierende LH Dörfler eingesehen, und der lässt damit FPK-Scharfmacher Scheuch im Regen stehen", schließt Rohr.

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