Ude bei SPÖ Wien-Schlusskundgebung: Keine Stadt, die lebenswerter wäre als Wien!

Wien (OTS/SPW) - Die SPÖ Wien-Schlusskundgebung wurde mit einem musikalischen Auftritt von Andy Lee Lang am Freitag Nachmittag im Zelt vor der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße eröffnet. Der Spitzenkandidat der Wiener SPÖ, Bürgermeister Michael Häupl zog unter tosendem Applaus in das Festzelt ein, begleitet von Bundeskanzler Werner Faymann, namhaften SPÖ-PolitikerInnen wie der Präsidentin des Nationalrats Barbara Prammer, von sozialdemokratischen Mitgliedern der Bundesregierung, ÖGB-Präsidenten Erich Foglar, sowie Arbeiterkammer-Präsidenten Herbert Tumpel. Nach der Begrüßung von rund 2.500 UnterstützerInnen erteilte Markus Pohanka das Wort an den Münchener Oberbürgermeister Christian Ude (SPD): "Wenn ich von München aus hinschaue, wohin ich will - nirgendwo gibt es eine Stadt, die lebenswerter wäre als Wien!" Es sei von zentraler Bedeutung in Wien für politische Kontinuität zu sorgen: "Das ist nicht nur ein freundschaftliches Anliegen, sondern politische Überzeugung! Die Wiener SPÖ und Bürgermeister Michael Häupl müssen die Absolute halten, um die sozialdemokratische Politik in Wien fortzusetzen", stellte Ude klar.****

Ude betonte weiters, dass Bürgermeister Michael Häupl nicht nur ein strategischer Kopf sei, der die Sozialdemokratie in Wien so stark gemacht habe, sondern er "ist auch ein toller Typ, der Wien verkörpert und ein Anwalt der Völker in Europa". Bezugnehmend auf seine Funktion als Präsident des Rates der Gemeinden und Regionen Europas sei diese Wahl daher auch für andere europäische Städte von enormer Bedeutung, denn es gehe um eine Politik des sozialen Zusammenhalts, um die Stärkung der europäischen Gemeinschaft und dafür "ist Bürgermeister Michael Häupl nicht verzichtbar!" Umso wichtiger sei es auch, dass der lange Zeitraum, in dem er der Stadt schon die Treue hält, auch von der Stadt erwidert werde. In Hinblick auf die politische Entwicklung der letzten Monate in Deutschland unterstrich Ude auch, dass "es sich bitter rächt, wenn die Sozialdemokratie nicht so stark wird, wie sie sein sollte". Von zentraler Bedeutung sei es, dass die soziale Politik der Sozialdemokratie nicht in die Defensive gedrängt wird: "Diese Politik muss gestärkt werden!"

Die Städte Wien und München hätten viele Gemeinsamkeiten:
Wirtschaftlicher Erfolg, die notwendigen Mittel, um für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft zu sorgen, sowie Liberalität und Weltoffenheit. "All das macht das Ansehen und die Beliebtheit aus, die man auch leben muss!" Umso wichtiger sei es, klar gegen Rechtspopulisten und Konservative aufzutreten, denn diese würden dieses Bild der Städte beschädigen: "Dazu sollen sie es nicht kommen lassen!", wandte sich Ude direkt an die WählerInnen.

Abschließend wünschte Ude allen WienerInnen "einen Erfolg und einen Triumph mit absoluter Mehrheit und die Weiterführung der erfolgreichen Arbeit von Bürgermeister Michael Häupl!" (Schluss) nk/as

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