Jenewein zu Faber: Stephansdom ist nicht Eigentum von Toni Faber!

"Kenne Herrn Faber nicht und habe auch noch nie mit ihm gesprochen - vielleicht wäre das nach seiner politischen Einmischung aber angebracht!"

Wien, 08-10-2010 (OTS/fpd) - Herr Dompfarrer Toni Faber möge sich doch bitte mehr um seine Schäfchen kümmern, da hat er wahrlich genug zu tun. Besonders pikant ist die Einmischung eines Geistlichen, wenn er dabei ein paar Tage vor einem wichtigen Wahlgang auch noch Häupl-Zitate verwendet, Sachverhalte verdreht und den Stephansdom quasi zu seinem Eigentum erklärt. Völlig inakzeptabel ist jedoch die Aussage Fabers, daß er "von dieser Seite keine Unterstützung haben möchte".

"Herr Faber, heißt dass etwa, daß sie keine Freiheitlichen mehr bei Gottesdiensten haben möchten. Wollen sie die Wiener FPÖ-Wähler von der römisch-katholischen Kirche ausschließen. Stellen Sie das umgehend klar!", so Jenewein in Richtung des Wiener Dompfarrers.

Faktum sei, daß ich mit Herrn Faber noch nie telefoniert oder sonst wie gesprochen habe. Ich kenne diesen Herrn nicht - außer aus der Klatschpresse oder wenn über sein Autofahrverhalten berichtet wird. Wenn er jedoch der Meinung ist, zwei Tage vor der Wien-Wahl seinen politischen Senf abgeben zu müssen, dann wäre ein Gespräch vielleicht doch einmal angebracht. Herr Faber möge jedenfalls bedenken, daß er, wenn er in den politischen Diskurs einsteigt, diesen auch mit aller Härte zu führen haben wird, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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