FP-Jung: Erneut versuchte Nazi-Provokationen und linke Gewalt bei FPÖ-Abschlusskundgebung

SJ schert sich nicht um Gesetze und polizeiliche Verbote

Wien (OTS/fpd) - Ein weiterer Versuch linker Agitatoren, für die Medien Neonazis bei einer FPÖ-Kundgebung zu provozieren, ist fehlgeschlagen. Zwei schon angeheiterte Männer stellten sich zu freiheitlichen Standeln und provozierten durch Rufe wie: "Alle Arbeitslosen ins KZ!" Als sie von einem eigenen Videoteam aufgenommen wurden, flüchteten sie. Später konnte ihre Anwesenheit im Block der linken Randalierer dokumentiert werden.

"Vielleicht interessiert sich die Staatsanwaltschaft für sie", meint der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung und kritisiert auch die zahlreichen ungeahndeten tätlichen Übergriffe gegen Kundgebungsteilnehmer. So wurde versucht einem Fotografen der NFZ die Kamera zu entreißen, ein anderer wurde gewürgt.

Besonders kritisiert Jung das Verhalten der Sozialistischen Jugend, die trotz Untersagung durch die Behörden zu einer Kundgebung am Stephansplatz mit eindeutig provokativem Charakter aufrief. Die eingesickerten Chaoten widersetzten sich den Anordnungen der eingeteilten Ordner. Sie wurden dann zwar von der angeforderten Exekutive umringt, provozierten jedoch weiterhin die ihnen auf Armlänge unmittelbar gegenüberstehen Zuhörer durch Beschimpfungen und sogar megaphonunterstützt gerufenen Hassparolen.

Die Sozialistische Jugend hat sich in diesem Wahlkampf mit den rabiatesten linksradikalen Chaoten gemein gemacht und mehrfach -bisher leider ungestraft - gezeigt, dass sie offenbar über Recht und Gesetz steht. Dies kann nicht ohne Billigung durch den Bürgermeister geschehen sein, der sich damit offenkundig hinter jene stellt, deren Wahlparole Baum und Strick für den politischen Gegner lautet (youtube: So hetzt Häupls Hasstruppe
http://www.youtube.com/watch?v=FmMU-8EtLJo ).

"Dieses Verhalten im Wahlkampf zeigt nicht nur fokussierte politische Unintelligenz Herr Bürgermeister, sondern beweist auch die Panik der SPÖ vor einem katastrophalen Ergebnis am Sonntag. Es wird im Interesse einer vernünftigen Arbeit für Wien nach der Wahl dringend notwendig, diese Scharfmacher wieder an die Leine zu nehmen", fordert der freiheitliche Mandatar den Bürgermeister abschließend auf. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0008