Deutlich über 10000 Besucher bei der Abschlußveranstaltung der Wiener FPÖ am Stephansplatz!

FPÖ zündet kurz vor dem Zieleinlauf den politischen Nachbrenner - am Sonntag werden die Roten ihr blaues Wunder erleben!

Wien, 08-10-2010 (OTS/fpd) - Weit mehr als 10000 Besucher haben gestern am Wiener Stephansplatz die Abschlußveranstaltung der Wiener FPÖ besucht. ein eindrucksvolles Signal vor allem für jene Wienerinnen und Wiener, die in den letzten Stunden noch unentschlossen sind und von der FPÖ ein attraktives Angebot bekommen ein Stück des politischen Weges gemeinsam zu gehen, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein.

Im Zuge seiner rund 1 1/2 stündigen Rede hat der Bürgermeisterkandidat der Wiener FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache einen Grundriss seiner politischen Ziele für die Bundeshauptstadt skizziert, wobei die FPÖ als Antithese zu den Rathaussozialisten dargestellt wurde.

Allein die Wiener FPÖ stehe auf Seiten der einheimischen Bevölkerung und jener Zuwanderer, die sich integriert haben, Deutsch gelernt haben, einer geregelten Arbeit nachgehen, nicht religiös-radikal sind und nicht straffällig werden. Wir sind die Hoffnung für die Hoffnungslosen, die Stimme für die Sprachlosen und einzige Standesvertretung für jene Wienerinnen und Wiener, die weiter Herren im eigenen Haus bleiben wollen, so der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Heinz-Christian Strache in seinen weiteren Ausführungen.

Denn neben Kriminalitätsrekorden, Bildungsabsturz und Gebührenlawine hat Häupl, der Vollbeschäftigung versprochen hatte, in seiner Amtszeit auch den Verlust von 35.000 Arbeitsplätzen zu verantworten, während in den übrigen Bundesländern in dieser Zeit 175.000 neue Stellen geschaffen wurden. Allein diese Tatsache wäre Grund genug für einen sofortigen Rücktritt.

Dieser Folge der massiven SPÖ-Erhöhungen bei kommunalen Steuern und Gebühren wird Strache als Bürgermeister eine Abgabensenkung zur Entlastung der Bevölkerung und Stärkung der KMUs entgegen setzen. Wien solle eine Weltstadt sein und nicht zur Allerweltstadt verkommen.

Häupl und seine Rathaus-Dinosaurier oder eine neue Generation von Politikern, die bereit sind, neue Wege für die Menschen in dieser Stadt zu gehen - diese Frage wird am 10. Oktober zu beantworten sein, sagte Heinz Christian Strache zum Abschluss seiner Rede.

Wenn wir deutlich über 20% kommen, dann wird es am Wahltag in der gesamten SPÖ ein Erdbeben geben. Dann wird Häupl als Bürgermeister Geschichte sei. Dann wird es auch keinen Kanzler Faymann mehr geben sondern Sozialminister Hundstorfer wird Faymann als Kanzler ablösen.

Es wird nicht einfach, aber wir werden uns entsprechend anstrengen. Häupl hat nach der letzten Wahl alle Versprechen gebrochen, warum sollten ihm die Menschen jetzt glauben? Alles hat seinen Anfang, Höhepunkt und sein Ende, betont Strache.

Wir sind die Zukunft für Österreich und unsere Stadt. Bei der ÖVP weiß man nicht, wofür sie steht. Hahn ist mit dem Nachtbus nach Brüssel abgerauscht und Marek braucht immer noch den Stadtplan, um das Rathaus zu finden. Die ÖVP ist eine unsoziale Belastungspartei, die außer EU-Fanatismus nichts zu bieten hat, hält Strache fest.

Die Grünen sind eine reine Asylmissbrauchs-Partei geworden, Plüsch-Marxisten, die in ihren Terrassenwohnungen sitzen und über die Österreicher die Nase rümpfen. Oder sie sitzen im Museumsquartier bei ihrem Aperol-Spritzer und fühlen sich edel und elitär dabei. Glawischnig und Vassilakou sind unsere besten Wahlhelferinnen geworden, freut sich Strache.

Diese Landtagswahlen sind für uns der entscheidende Schritt zur Großpartei. Wir wollen nicht das Zünglein an der Waage sein, sondern eines der Gewichte, die darauf liegen. Wir wollen mitbestimmen. Wir wollen keine Fußnoten schreiben, sondern wir wollen Kapitel eröffnen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir in Zukunft die Linie vorgeben können. Die Zeit des Kleingedruckten ist vorbei. Andere mögen über die Mittel reden. Wir reden über die Ziele.

Wir wollen ein Wien, das den Wienerinnen und Wienern gehört. Ein Wien, das für seine Bürger da ist. Wir wollen kein austauschbares Allerwelts-Wien, sondern wir wollen das Wien, in dem wir aufgewachsen sind und das wir lieben, so Strache abschließend. (Schluß)

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