ÖVP Favoriten zu Eisring Süd: Eisfläche erhalten, Schulstandort sichern, Anrainer einbinden

Beharrliches Schönreden der SPÖ bringt weder Schulen noch Sportflächen

Wien (OTS) - "Wieder einmal zeigt sich, dass Husch-Pfusch-Aktionen nur zu Unmut bei den Anrainerinnen und Anrainern führen. Das ist auch beim Projekt "Eisring Süd" so. Die einzigen Interessen, die berücksichtigt wurden, sind die der Wohnbauträger, nicht aber die der Sportverbände und schon gar nicht die der Anrainerinnen und Anrainer", so Alfred Hoch, Bezirksparteiobmann der ÖVP Favoriten und Planungssprecher der ÖVP Wien, bei einer Kundgebung vor zahlreichen Anrainerinnen und Anrainern. So sei eine zusätzliche Pflichtschule, aber auch eine AHS in diesem Gebiet unbedingt notwendig. "Die Schulen der Umgebung, etwa in der Knöllgasse, in der Hertha Firnberggasse, aber auch in der Georg Wilhelm Papst-Gasse, platzen aus allen Nähten", so Hoch. Daher müsse man unbedingt die Gelegenheit beim Schopf packen und in diesem Gebiet für weitere Schulen sorgen. Alle Anrainerinnen und Anrainer sowie Experten seien dafür, nur die SPÖ weigere sich!

Die ÖVP Favoriten hat in den vergangenen Monaten, Wochen und Tagen in verschiedensten Anträgen und Aussendungen immer wieder darauf hingewiesen, dass bei diesem Projekt etwas falsch läuft. "Die Bezirks-SPÖ hat alle unseren Anträge abgelehnt und darauf hingewiesen, dass sie keinen Einfluss auf die Planung der Architekten habe. Scheinbar ist es der SPÖ nicht bekannt, dass man auch bei Architektenwettbewerben und Ausschreibungen Vorgaben machen kann", kritisiert Anne Rothleitner-Reinisch, Bezirksrätin der ÖVP Favoriten, die Hinhaltetaktik der SPÖ.

Auch zahlreiche Sportverbände haben sich bei der von der SPÖ inszenierten Bürgerversammlung zu Wort gemeldet und ihre Bedenken kundgetan, aber auch diese wurden mit fadenscheinigen Argumenten vom Tisch gewischt. Spitzensportler und ÖVP-Gemeinderatskandidat Dinko Jukic kritisiert vor allem das Fehlen einer Ganzjahressporthalle für die Schulen und Vereine: "Wir reden immer von dicken Kindern, bieten ihnen aber keine Sportmöglichkeiten. Die Sportanlagen am künftigen Eisring Süd wurden auf ein Minimum reduziert. Es gibt keine Trainingsmöglichkeiten für Rollersportler, es gibt keine 400 Meter Eisschnelllaufbahn und auch sonst gibt es nicht viele Möglichkeiten für Randsportarten, sich am Eisring zu verwirklichen."

Service für die Redaktionen: Die Forderungen der ÖVP Favoriten im Überblick:
- Einbindung der Anrainer/innen bei allen weiteren Planungsschritten. - Eine Volksschule und ein Gymnasium für das Gebiet rund um den Eisring Süd.
- Ein durchdachtes und anrainerfreundliches Verkehrskonzept vor Baubeginn.
- Eine Ganzjahressporthalle, die Schulen und Randsportarten zur Verfügung steht.
- Ausbau der 400 Meter Eisschnelllaufbahn und Errichtung einer Bahn für Rollersportler.

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