RFJ-Nepp: Junge ÖVP mit freiheitlichen Forderungen und EU-Hörigkeit

Wien (OTS/fpd) - In vielen Punkten hat die Junge ÖVP bei uns Freiheitlichen abgekupfert und fordert Dinge, für die sie uns als Populisten beschimpft. So ist etwa die geforderte Steuerbegünstigung für Familien eine uralte freiheitliche Forderung, zeigt sich RFJ-Bundesobmann Dominik Nepp erheitert über die Abschreibkünste der jungen "geilen" Schwarzen.

Was die Freiheitlichen aber von den Jung-Schwarzen unterscheidet, ist der Mut, die Dinge auch offen anzusprechen und die österreichische Bevölkerung nicht als "Facette des Staates" zu sehen. "Hier sind die jung-schwarzen Lullis wieder einmal zu feig, etwas auszusprechen, um weiterhin im linksliberalen, politisch korrekten Fahrwasser mitzuschwimmen", zeigt sich Nepp sicher.

Und gleich der erste Punkt im EU-Programm der JVP-Wien zeigt, dass man die Interessen der Österreicher sofort am Brüsseler Altar zu opfern bereit ist. So fordert man unionsweite Volksabstimmungen per e-Voting und verkauft das dann als Gewinn für Österreich. "Für mich stellt sich die Frage, was passiert, wenn dann eine Abstimmung über die Liberalisierung der Wasserversorgung ansteht und dann sieben Millionen Österreicher gegen Spanien, Portugal, Griechenland und Italien stehen, die scharf auf unser Wasser sind", resümiert Nepp diese typisch schwarze Forderung und schließt: "Nur was sollen die Nachwuchs-Schwarzen auch anderes fordern, wird die EU-Hörigkeit ja täglich von den abgehobenen Schwarzen Bonzen à la Spindelegger vorgelebt - ich erinnere mich auch an die arme Silvia Fuhrmann, die für 10 Euro nicht mal drei Wurstsemmerln bekommt!" (Schluss)paw

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