Bundesbeschaffung: Fakten sprechen für sich

Ausschreibungen der Bundesbeschaffung GmbH von Lebensmitteln sind maßgeschneidert für Klein- und Mittelbetriebe.

Wien (OTS) - Dr. Erich Schoklitsch, Landesobmann des
RfW-Steiermark, zeigte sich gestern zu Unrecht "entsetzt über das Agieren der Bundesbeschaffung GmbH" bei der Ausschreibung von Lebensmitteln. Da diese Einschätzung auf zahlreichen Fehlinformationen beruht, hier einige kurze Klarstellungen:

- Gerade im Bereich der Lebensmittel sorgt die Bundesbeschaffung aus eigenem Antrieb für eine Übererfüllung des gesetzlichen Auftrages. Obwohl das BBG-Gesetz nur zu 35 regionalen Lose verpflichtet, schreibt der Einkaufsdienstleister beispielsweise "Fleisch- & Wurstwaren" bzw. "Brot- & Backwaren" in fast 60 Regionen aus, in denen separat angeboten werden kann.

- Im Dialog mit ihren öffentlichen Auftraggebern ist die BBG laufend bemüht, auch die wirtschaftlichen Eignungskriterien für Bieter so niedrig wie möglich zu halten, um möglichst allen Unternehmen die Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen.

- Die BBG sorgt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer im Vorfeld einer Lebensmittelausschreibung für eine umfassende Information des Lieferantenmarktes und bietet auch ergänzend zum Vergabeverfahren umfangreiche Hilfestellungen durch Checklisten.

- Aufgrund dieser Bemühungen ist es gerade bei der jüngsten Ausschreibung für "Fleisch- & Wurstwaren" wieder möglich geworden, dass 94 Prozent der Bieter aus dem KMU-Segment kommen. "Große, multinationale Konzerne" sind nicht unter den Bietern.

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Florian Unterberger
Bundesbeschaffungsgesellschaft
Tel.: 0664/840 34 36
E-Mail: florian.unterberger@bbg.gv.at

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