RFJ-Nepp: GAJ-Wien radikal gegen Österreich

Wien (OTS/rfj) - Liest man das Programm der Grünalternativen
Jugend (GAJ) in Wien, so definiert sich diese als feministisch, antifaschistisch, antirassistisch, radikaldemokratisch, ökologisch und "gewaltfrei". "Fehlen würde noch das Attribut ?radikal-durchgeknallt?, wenn man sich die junggrünen Forderungen zur Drogenfreigabe und des nach deren Angaben unbedenklichen Heroins betrachtet", zeigt sich RFJ-Bundesobmann Dominik Nepp über die Publikationen der Grünalternativen Jugend in Wien empört.

Lebt man in der Welt der Grünen, verursacht Heroin nur Kopfschmerzen. "Eigentlich könnte man sich ja auch darüber amüsieren, wie die Grünen ?Sexualexperten? erklären, dass uns die Geschlechter nur anerzogen werden, würden diese linksradikalen und hirnverbrannten Schmierblätter nicht mit dem Steuergeld der arbeitenden Österreichern finanziert", so der RFJ-Bundesobmann.

Zynisch merkt Nepp weiter an: "Nach Lektüre der grünen Postillen bekommt man überhaupt den Eindruck, man müsste eigentlich ein krimineller Einwanderer sein, um für die Grüne Jugend überhaupt als vollwertiger Mensch zu gelten." Und was die eher phantastische Selbsteinschätzung der angeblich grünen "Gewaltfreiheit" betrifft, so kann sich jeder Wiener bei Demos gegen Phantom-Faschisten, Kapitalisten oder die FPÖ, selbst ein Bild davon machen.

" Alles in allem ist das Programm der Jung-Grünen in Wien ein vollkommen realitätsfremdes Ausländer-Rein-Pamphlet ohne Inhalte", schließt Nepp seine Betrachtungen. (Schluss)paw

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