Klubobmann Steinkellner: Integration fordern und fördern!

Zuwanderer-Ghettos verhindern Integration - Grundverkehrsrecht als Steuerungsinstrument einsetzen!

Linz, 5. Oktober 2010 (OTS) - "Die Landesregierung soll dem
Landtag eine Novelle zum Grundverkehrsgesetz vorlegen, damit eine Verordnung erlassen werden kann, die einen maximalen Anteil von Ausländern in einem Wohnobjekt und in einem Stadtviertel bzw. einem bestimmten Gebiet festlegt."
Dies verlangt die FPÖ in einem Dringlichkeitsantrag, der am kommenden Donnerstag im oö. Landtag behandelt wird, teilte heute FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner mit.

"Wenn in bestimmten Wohngegenden die Zahl einzelner ethnischer Gruppen zu hoch wird, dann verhindert dies automatisch die Integration dieser Gruppen in die Gesamtbevölkerung. Allein schon dadurch, dass in diesem Viertel die Zuwanderer es nicht mehr notwendig haben, die deutsche Sprache zu erlernen, um die mit den Menschen verständigen zu können, welche die Infrastruktur bereitstellen, wird Integration verhindert. Schließlich ist die Sprache der wichtigste Schritt zur Integration", betonte FPÖ-Klubobmann Steinkellner.

Deshalb sei es notwendig, solche Ghettobildungen zu verhindern. Damit würde auch die Bildung von Parallelgesellschaften sowie die Gefahr kultureller Konflikte vermieden.

"Leider ist da in der Vergangenheit viel versäumt worden, weil die anderen Parteien diese Problematik nicht erkennen wollten und die Augen verschlossen. Die Folge sind Wohnanlagen mit bis zu 100 Prozent Migrantenanteil. Dadurch gibt es in diesen Wohnvierteln Schulen und Kindergärten, in denen neun von 10 Kindern nicht oder nicht ausreichend Deutsch sprechen können. Das schafft für die Kinder in diesen Schulen und Kindergärten Nachteile für das gesamte weitere Leben, weil sie am Bildungsprozess nur unzureichend teilnehmen können. Es wird Zeit, die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten", verlangte FPÖ-Klubobmann Steinkellner.

Die Steuerung des Zuzugs von Migranten und die Verhinderung von Zuwanderer-Gettos sei ein wirksamer Schritt dazu dringend notwendig, betonte FPÖ-Klubobmann Steinkellner abschließend.

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