SP-Deutsch: Wer in Wien mit entscheiden will, muss Michael Häupl wählen!

Vorstoß einer Volksbefragung über die Wehrpflicht belegt einmal mehr Häupls Bürgernähe

Wien (OTS/SPW) - "Bürgermeister Michael Häupl nimmt die Anliegen der Wienerinnen und Wiener sehr ernst. Er bindet sie in Entscheidungen ein, befragt sie und setzt die Ergebnisse verantwortungsbewusst um. Er kommt damit dem Wunsch der Bevölkerung nach, die Zukunft der Stadt und des Landes mit zu gestalten. Das beweist der Bürgermeister nun auch mit seinem Vorstoß, eine Volksbefragung über die Wehrpflicht durchzuführen", betonte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Dienstag. "Gerade dieses Thema wird seit einiger Zeit intensiv diskutiert, sein Vorschlag entspricht dem Wunsch der Bevölkerung und eben diese steht für Häupl an erster Stelle!", stellte Deutsch klar.****

"Michael Häupl besitzt größte Glaubwürdigkeit", stellte Deutsch fest. So habe er bereits in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass es ihm ein echtes Anliegen ist, die Bevölkerung einzubinden. "Er initiierte beispielsweise eine groß angelegte Gemeindebaubefragung und setzte danach zahlreiche Ideen der Gemeindebaumieterinnen und -mieter um. Bei der Wiener Schulumfrage nahmen mehr als 110.000 Wiener SchülerInnen, Eltern bzw. Erziehungsberechtigte und LehrerInnen teil - ebenfalls ein Beweis dafür, dass das Partizipationsangebot Häupls von den Wienerinnen und Wienern bestens angenommen wird. Auch zahlreiche Grätzlbefragungen in ganz Wien zeigen, dass in Wien dank Häupl die Bevölkerung etwas mit zu reden hat", erinnerte Deutsch.

"Gerade die große Wiener Volksbefragung im Februar 2010 bewies nachhaltig, wie ernst dem Bürgermeister Gestaltungsmöglichkeiten für die Wiener Bevölkerung und Bürgernähe sind. Die Wienerinnen und Wiener konnten über fünf Zukunftsthemen entscheiden. Ob 24 Stunden U-Bahn am Wochenende, Hundeführschein, Ausweitung des Angebots an Ganztagsschulen oder die HausbesorgerInnen, Häupl setzt um, was die Bevölkerung will!", betonte der Landesparteisekretär. "Selbst, wenn sich die anderen Parteien, wie etwa die ÖVP beim Hausbesorgerthema dagegen stellt, findet Häupl eine Lösung", so Deutsch.

Bei der Volksbefragung habe sich generell gezeigt, dass nur Häupl die Anliegen der Wienerinnen und Wiener ernst nehme, denn: "Strache, Marek und Vassilakou hatten sich vehement dagegen ausgesprochen. Selbst als sich mit der hohen Beteiligung der Weg Häupls als richtig und wichtig herausstellte, lehnten sie die Ergebnisse ab", so Deutsch. Auch diese weitere "Negativerfahrung mit den bürgerfernen Wiener Oppositionsparteien" zeige klar: "Wer in Wien auch nach der Wahl mit entscheiden und gestalten will, muss Michael Häupl wählen!", so Deutsch abschließend. (Schluss) ah

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