Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) fordert die Beibehaltung der Allgemeinen Wehrpflicht

Offener Brief an die politisch Verantwortlichen der Republik Österreich

Wien (OTS) - In einem offenen Brief wendet sich die
Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) an die politischen Verantwortlichen der Republik Österreich, um nachhaltig für das Erhalten der Wehrpflicht einzutreten.

Sowohl der Oberbefehlshaber und Bundespräsident, das Präsidium des Nationalrates als auch die Bundesregierung und die Abgeordneten zum Nationalrat und die Bundesräte sind Empfänger dieses Briefes.
Als Ergebnis der Analyse einer sicherheits- und wehrpolitischen Arbeitsgruppe der ÖOG wurde festgestellt, dass aus sicherheitspolitischen, demokratiepolitischen, gesellschaftspolitischen und staatspolitischen Gründen von der ÖOG die Beibehaltung der Allgemeinen Wehrpflicht zu fordern ist. Die Allgemeine Wehrpflicht ist das für den Kleinstaat Österreich weiterhin effektivste und wirtschaftlichste Instrument der Sicherheitspolitik. Grundsätzlich müssen alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger für die Sicherheit des Staates als Gemeinwesen Verantwortung tragen und übernehmen. Weiters wird unter anderem festgestellt, dass die Sicherheit Österreichs eindeutig eine höhere Dotierung des Wehrbudgets als bisher erfordert sowie eine den Aufgaben entsprechende Personalstruktur und eine dem internationalen Standard entsprechende Ausstattung und Ausrüstung.

Die ÖOG sieht sich als das Sicherheitspolitische Gewissen der Republik Österreich.

Den Brief im vollen Wortlaut finden Sie im Anhang.

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Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft
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