Pressekonferenz Unfallchirurgie und KfV: Rettungskette muss gestärkt werden

Optimierungen für einzelne Elemente der Rettungskette notwendig - Bedarf ua. bei Rettungsgasse, Flugrettung und Ausbildung!

Wien (OTS) - Die medizinische Rettungskette besteht aus allen ineinandergreifenden Maßnahmen zur bestmöglichen Versorgung eines Patienten: Sie beginnt bei der schnellen Erreichbarkeit des Unfallortes und umfasst ua. die notfallmedizinische Erstversorgung, den richtigen Abtransport, die adäquate medizinische Behandlung im Spital und endet in der Rehabilitation. Funktioniert eines dieser Glieder nicht ausreichend, leidet die gesamte Rettungskette. Österreichs Unfallchirurgen und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) orten Handlungs- und Verbesserungsbedarf in einzelnen Elementen der Rettungskette

Wir laden die Kolleginnen und Kollegen aus Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen herzlich zur Pressekonferenz ein:

Ihre Ansprechpartner sind:

  • Prim. ao. Univ.-Prof. Dr. Oskar Kwasny, ÖGU-Präsident, Leiter der Unfallchirurgie am AKH Linz
  • Prim. Univ. Prof. Dr. Harald Hertz, UKH Lorenz Böhler
  • OA Dr. Richard Maier, Thermenklinikum Baden
  • Dr. Othmar Thann, Direktor Kuratorium für Verkehrssicherheit

Pressekonferenz Unfallchirurgie und KfV: Rettungskette muss gestärkt

Datum: 6.10.2010, um 10:30 Uhr

Ort:
Hollandstraße 14, 1020 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Martina Dafinger, MAES,
Tel.: 01/522 92 20 - 15 oder martina.dafinger@publicaffairs.cc

und Anmeldungen:
Mag. Martin Stradal,
Tel.: 01/522 92 20 - 25 oder martin.stradal@publicaffairs.cc

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