Aviso: ÖGB-Pressekonferenz zum Welttag für menschenwürdige Arbeit

IFES-Studie über Bedeutung der internationalen Gewerkschaftsarbeit

Wien (OTS/ÖGB) - In Folge der Wirtschaftskrise sind weltweit immer mehr Menschen von Armut und prekärer Beschäftigung betroffen. Und obwohl sich die Konjunktur langsam erholt, deutet nur wenig auf ein Ende der weltweiten Beschäftigungskrise hin. Es darf aber nicht um Arbeit um jeden Preis gehen - das führt zu Lohndumping, Sozialabbau und dem Untergraben von Arbeitsrechten. Für eine weltweit faire Zukunft müssen menschenwürdige Arbeitsplätze mit guten Einkommen geschaffen werden, öffentliche Dienstleistungen nicht im Zuge der Haushaltskonsolidierungen geopfert werden und muss der Finanzsektor für den von ihm verursachten Schaden selbst aufkommen.

Anlässlich des Welttages für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober 2010 erläutert Sabine Oberhauser, ÖGB-Vizepräsidentin, warum weltweite menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen auch für Österreich unerlässlich sind.

Das Institut für empirische Sozialforschung (IFES) hat anlässlich des Welttages eine Studie über die Bedeutung der internationalen Gewerkschaftsarbeit durchgeführt. Präsentiert wird diese von Georg Michenthaler.

B I T T E M E R K E N S I E V O R!

Pressekonferenz: ÖGB-Pressekonferenz zum Welttag für menschenwürdige Arbeit

Zeit: Montag, 4. Oktober 2010, 10.00 Uhr

Ort: ÖGB-Zentrale, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien Direkt an der neuen U2-Stadion "Donaumarina" Pressekonferenzraum Ihre GesprächspartnerInnen sind:

Sabine Oberhauser, ÖGB-Vizepräsidentin
Georg Michenthaler, IFES-Projektleiter

Wir würden uns freuen, eine/n VertreterIn Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen.

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ÖGB-Pressereferat
Katja Dämmrich
(01) 534 44 39265
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