FP-Seidl: Arbeitsverweigerung der SPÖ-Leopoldstadt

SP-Kubik schweigt

Wien (OTS) - SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik hat die Arbeit schon vor dem 10. Oktober eingestellt und lässt die Menschen im 2. Bezirk deppert sterben, kritisiert der Leopoldstädter FPÖ-Obmann KO Wolfgang Seidl. Am 15. Juni hat die FPÖ im Zuge einer BV-Sitzung verschiedene Anfragen zu Themen gestellt, die von Interesse für die Bevölkerung sind.

In der Stadtverfassung ist geregelt, dass der Bezirksvorsteher die eingelangten Anfragen entweder in der Sitzung mündlich beantwortet oder aber bis zur nächsten Sitzung schriftlich zu beantworten hat. Gestern fand die nächste und gleichzeitig letzte Sitzung vor der Wahl statt, berichtet Seidl.

Anstatt jedoch die Anfragen - wie es sich gehört - schriftlich zu beantworten, wurden alle im Juni gestellten Anfragen mit dem lapidaren Hinweis, "dass die Informationen für eine Beantwortung noch nicht vorliegen und somit eine Beantwortung noch nicht möglich sei" -quasi in der SPÖ-Rundablage entsorgt.

Unter anderem wurde eine Frage zur Örtlichkeit Venediger Au 11 bzw. was dort nach monatelanger Bautätigkeit nun geplant sei, vom Tisch gewischt. Kubik verweigerte auch dazu provokant die Auskunft. Die Rechnung für die Verhöhnung der Bevölkerung durch die SPÖ wird am 10. Oktober 2010 in der Wahlzelle präsentiert, meint Seidl. (Schluss)otni

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