FPÖ-Deimek: "Beim Klimawandel nicht in Hysterie verfallen!"

EU-Energiesparlampen-Maßnahme ist auf Klimahysterie zurückzuführen

Wien (OTS) - Eine klare Bilanz zog der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dipl. Ing. Gerhard Deimek, nach Ende des OÖ. Klimakongresses in Bad Ischl:
"Die Politik darf angesichts des Klimawandels nicht in Hysterie verfallen." Es habe in der Erdgeschichte immer wieder Veränderungen des Klimas gegeben. "Über die Ursachen hierfür gibt es verschiedene wissenschaftliche Theorien - beispielsweise die Aktivitäten der Sonne. Ob der vom Mensch verursachte Ausstoß von CO2 Auswirkungen auf den Klimawandel hat und in welcher Größenordnung, ist derzeit noch nicht einwandfrei wissenschaftlich bewiesen."

"Politiker sollten nicht Milliarden von Euro an Steuergeld in die Hand nehmen, um etwas zu bekämpfen, was sich wissenschaftlich noch im Stadium der Theorie befindet", nennt Deimek, Konsumentensprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, das Glühbirnenverbot der EU zu Gunsten der Energiesparlampen als Beispiel. "Die Umstellung auf Quecksilber enthaltende Energiesparlampen ist eine Maßnahme, die auf die vorherrschende Klimahysterie zurückzuführen ist. Unter dem Deckmantel, dass der behauptete vom Mensch verursachte Klimawandel gestoppt werden kann, nimmt man hier die Verwendung von erwiesenen giftigen Stoffen in Kauf."

"Selbstverständlich müssen wir Energie sparen und mit den natürlichen Ressourcen der Erde haushalten. Jedoch in einem vernünftigem Ausmaß im Interesse der Konsumenten und der Wirtschaft", bekräftigte Deimek abschließend.

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