Strache: SPÖ-Verstrickungen zum Islamismus

FPÖ fordert Verbot der IHH in Österreich

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache untermauerte heute mit einigen interessanten Fakten seine Einschätzung, wonach die SPÖ eine Partei sei, die Lobbyismus für den Islamismus betreibe. "Diese Verstrickungen sind nicht mehr zu leugnen", so Strache, der es auch mehr als bezeichnend findet, dass die SPÖ auf ihrer Liste 77 muslimische Kandidaten stehen habe.

"Am 4. Juni 2010 fand in Wien eine von der IHH "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" mitorganisierte Demonstration gegen Israel statt. Die Solidaritätsplattform hat zu einer Demonstration zur "Verurteilung des israelischen Angriffs gegen Friedensaktivisten aus 40 Ländern" aufgerufen. Einer der Teilnehmer war Omar Al-Rawi. In der SPÖ hält dieser Gemeinderat, der in Personalunion als Integrationsbeauftragter der offiziellen Islamischen Glaubensgemeinschaft fungiert, die wichtigste Position als Kontaktmann zum politischen Islam aufrecht. Seine freundliche Fassade bröckelt immer dann, wenn es um sein wahres Herzensanliegen, die Mobilisierung gegen Israel, geht", sagte Strache. Schon in der Vergangenheit sei Al-Rawi immer wieder als einpeitschender Redner auf Demonstrationen arabischer und türkischer Islamisten aufgetreten, die sich der Solidarität mit dem Hamas-regierten Gaza verschrieben hatten. Dass dabei auch so empörende Plakate wie etwa "Hitler wach auf" in die Höhe gehalten worden seien, dürfte Herrn Al-Rawi nicht besonders gestört haben.

Strache verurteilte in seiner Pressekonferenz heute insbesondere auch, dass die SPÖ solche Vereine wie die IHH hofiere. So habe beispielsweis im Jahr 2006 hat ein dänisches Forschungsinstitut eine Studie durchgeführt, wonach die IHH Verbindungen mit Al-Kaida und dem globalen Jihad hatte. "Die IHH "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" ist eine türkische, islamistische, nichtstaatliche, international tätige Organisation mit Verbindungen zu diversen islamistischen Organisationen. International bekannt wurde die IHH als Mitorganisatorin eines Schiffskonvois, der am 31. Mai 2010 durch eine israelische Militäraktion geentert wurde", erklärte Strache den Hintergrund der IHH. In den letzten Jahren habe die IHH die Ausweitung ihrer Tätigkeiten auf europäische Länder begonnen, die teilweise durch die Gründung von Niederlassungen ihren Namen trage. In der Praxis, neben ihren legitimen humanitären Aktivitäten, unterstütze die IHH allerdings finanziell radikal-islamische terroristische Netzwerke. In den letzten Jahren habe sie prominent die Hamas unterstützt. Darüber hinaus gebe es zuverlässige Informationen, wonach die IHH logistische Unterstützung und Finanzierung der globalen Jihad-Netzwerke gegeben habe.

"Die FPÖ fordert jedenfalls ein Verbot der IHH in Österreich, sowie eine Beobachtung aller sympathisierenden Gruppen und Vereine durch den Verfassungsschutz. Und Al-Rawi soll sich nebst Bürgermeister Häupl klar und deutlich von Antisemitismus und Terror distanzieren", verlangte Strache.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004