"Zwei Jahre Pröll" - Kaltenegger: Erfolgreiche Zwischenbilanz nach zwei Jahren ÖVP-Bundesparteiobmann Josef Pröll

ÖVP konnte bei sechs Wahlen zulegen - SPÖ musste bei allen elf Wahlen Verluste einstecken - ÖVP ist Bürgermeisterpartei

Wien, 29. September 2010 (ÖVP-PD) "Heute vor zwei Jahren wurde Josef Pröll zum Bundesparteiobmann der ÖVP bestellt und in die Regierungsverhandlungen mit der SPÖ entsandt. Die ÖVP befand sich nach der Nationalratswahl 2008 in einer herausfordernden Situation, der sich Bundesparteiobmann Josef Pröll engagiert gestellt und die er auch erfolgreich bewältigt hat. Nach arbeitsreichen zwei Jahren wollen wir nun eine Zwischenbilanz ziehen", so ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger anlässlich der Pressekonferenz "Zwei Jahre ÖVP-Obmann Pröll". ****

"Betrachtet man die Wahlergebnisse der vergangenen zwei Jahre, so hat man die Erfolge der ÖVP schwarz auf weiß. Fakt ist, dass wir - egal ob es sich um Landtags-, Gemeinderats- oder EU-Wahl handelt, bei sechs Wahlen zulegen konnten, während die SPÖ bei jeder Wahl verloren hat", verdeutlicht ÖVP-General Kaltenegger. "Das Niveau der SPÖ-Ergebnisse ist so niedrig wie noch nie", betont Kaltenegger und verweist auf die Tatsache, dass zahlreiche "rote Hochburgen" gefallen sind.

"Das Fazit aus der nüchternen, faktenbasierten Analyse der vergangenen Wahlen ist eindeutig: Die Wahlerfolge der ÖVP sind offensichtlich und sind das Ergebnis eines klaren politischen Programmes. Auch aktuelle Umfragewerte zur Sonntagsfrage sprechen dafür - demnach verzeichnet die ÖVP im Vergleich zur Nationalratswahl 2008 ein Plus von sieben Prozent", betont der ÖVP-General.

Bei den Landtagswahlen in Kärnten im März 2009 verzeichnete die ÖVP ein deutliches Plus, während die SPÖ massive Verluste wegstecken musste. Aus einer schwierigen Ausgangssituation bei der Landtagswahl in Salzburg gelang es der ÖVP, den Abstand zur SPÖ und der amtierenden Landeshauptfrau Burgstaller zu halbieren. Bei der EU-Wahl im Juni 2009 konnte die ÖVP unter Bundesparteiobmann Josef Pröll zum ersten Mal seit 2002 bei einer bundesweiten Wahl wieder die Nummer Eins erringen und den Abstand zur SPÖ auf über sechs Prozent ausbauen. In Vorarlberg konnte die ÖVP ihre 50 Prozent Plus behaupten und die absolute Stimmenmehrheit verteidigen, während die SPÖ vom zweiten auf den vierten Platz abgerutscht ist. Während die ÖVP in Oberösterreich mit Landeshauptmann Pühringer ein deutliches Plus erreichte, verzeichnete die SPÖ ein Minus von 13 Prozent. Bei den Gemeinderatswahlen in der Steiermark im Frühjahr 2010 konnte die ÖVP überall kräftig zulegen, die SPÖ hatte mit weiteren Verlusten zu kämpfen. Im Burgenland konnte die ÖVP die Absolute der SPÖ brechen, ihren Mandatsstand halten und ihre Arbeit in der Landesregierung aufnehmen. Die Sensation in der Steiermark war am Sonntag zum Greifen nahe. In einer erfolgreichen Aufholjagd konnte die ÖVP der SPÖ gefährlich nahe kommen.

"Wir blicken auf eine Bilanz, auf die wir stolz sein können", resümiert ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger und betont abschließend: "Wir sind die Bürgermeisterpartei Österreichs. Zwei von drei Bürgermeistern werden von der ÖVP gestellt, das ist ein grandioser Erfolg."

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