FPÖ kritisierte SPÖ-KandidatInnenliste für Wien-Wahl

Wien (OTS) - Landesparteiobmann Heinz Christian Strache
kritisierte im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch, gemeinsam mit NAbg Harald Vilimsky und GR David Lasar, unter anderem die KandidatInnenliste der Wiener SPÖ. Darunter sei eine "kopftuchtragende Politikerin, deren Werbeplakate in arabischer Schrift verfasst" seien. Dies sei ein weiteres Beispiel für "nicht gelebte Integration". Die FPÖ-Mandatare kritisierten zudem, dass die in Deutschland verbotene Internationale Humanitäre Hilfsorganisation(IHH)ihrer Tätigkeit in Österreich nach wie vor nachgehen könne. Diese Organisation stehe zwar für "legitime humanitäre Hilfe", unterstütze laut FPÖ jedoch "islamische Netzwerke". Die FPÖ fordere daher ein Verbot der IHH in Österreich. Weiters habe man eine Nationalratssitzung zum Thema "Reformieren statt Abkassieren" beantragt, die am 5. Oktober stattfinden soll. In dieser Sondersitzung wolle man aufzeigen, dass Österreich die "zu erwartenden Steuererhöhungen" nicht brauche. Stattdessen müsste bei Ausgaben gespart und eine Verwaltungsreform durchgeführt werden. Mit der "verspäteten Verlegung des Budgets" sollten zudem die WählerInnen getäuscht werden, kritisierten die FPÖ-Mandatare.

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