BZÖ-Tscharnutter: Der tägliche Unfallstau auf der A23 muss ein Ende haben

Anleihe bei der Formel 1 nehmen!

Wien (OTS) - "Es geht nicht an, dass die wichtigste Verkehrsader
von Wien und dem nahen Umland ausgerechnet zu den Verkehrsspitzenzeiten ständig wegen Unfällen oder Defekten lahm gelegt wird. Häupl und Asfinag sollten einmal eine Anleihe bei der Formel 1 nehmen", verlangt BZÖ-Wien-Chef Michael Tscharnutter. "Natürlich geht Menschenrettung vor; aber danach müssen kaputte Fahrzeuge rasch entfernt werden - notfalls auch durch Beschädigung", so Tscharnutter.

Ähnlich wie bei Motorsportveranstaltungen sollten an den neuralgischen Punkten der Tangente stundenweise eigene Bergeteams in Stellung sein. "Das ist allemal volkswirtschaftlich gesehen billiger, als wenn tausende Autoinsassen stundenlang im Stau stehen, mehr Sprit verbrennen und zu spät zur Arbeit erscheinen", mahnt Tscharnutter. Speziell bei Defekten an Schwerfahrzeugen müsse auch "zarte Gewalt" durch Feuerwehr oder Spezialunternehmen möglich sein, um die Brummis rasch zu entfernen.

Wohl nur zufällig ist der Norden Wiens an zwei Tagen hintereinander still gestanden. "Dass, wie böse Zungen behaupten, die Morgenstaus künstlich in die Länge gezogen wurden, um den Bewohnern der Donaustadt die Eröffnung der Linie U2 am kommenden Wochenende schmackhafter zu machen, ist sicher nicht wahr, eine verantwortungsvolle Stadtregierung würde das nie tun", ist Tscharnutter überzeugt.

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