Wasserversorgung - SP-Valentin ad VP-Stiftner: Zuerst informieren, dann mitreden

Wien (OTS/SPW-K) - "Dass Herr Stiftner sich offenbar kein bisschen über das Gebrechen an einem Wasserrohr am Gaudenzdorfer Gürtel informiert hat, bevor er zum planmäßigen Rundumschlag ausholt, zeigt, wie wenig ihn die Wiener Wasserversorgung tatsächlich kümmert", stellt der Vorsitzende des Umweltausschusses, SP-Gemeinderat Erich Valentin fest. Es gehe Stiftner nur um die übliche Schlechtrederei, diesmal auch gepaart mit berechenbarem Wahlkampfgetöse.
"Die fehlenden Infos liefere ich Herrn Stiftner aber natürlich gerne nach: Bei dem Gebrechen am Gaudenzdorfer Gürtel handelt es sich nicht um ein Graugussrohr, sondern ein modernes, so genanntes Sphärogussrohr. Hier von schadhaften, sanierungsbedürftigen Stellen zu sprechen, zeugt von Stiftners Un-Informiertheit und Desinteresse", stellt Valentin fest. Grund für das Gebrechen war offenbar ein Materialschaden . Das Problem konnte dank prompter Reaktion allerdings innerhalb kürzester Zeit behoben werden.

Das Rohrnetz der Wiener Wasserversorgung ist 3281 Kilometer lang und historisch gewachsen. "Ein solches Netz braucht natürlich Pflege", sagt Valentin, "Daher werden pro Jahr rund 30 Kilometer älterer Rohre ausgetauscht." Allein im vergangenen Jahr sind rund 30 Millionen Euro in das Rohrnetz investiert worden. Der Austausch erfolgt in enger Abstimmung mit anderen Baumaßnahmen, wie etwa im Straßen- oder Kanalbau. Sollte es trotz ständiger Kontrolle doch einmal zu einem Schaden kommen, wird umgehend reagiert, wie es auch im aktuellen Fall erfolgreich geschehen ist. Die Anzahl der Wasserrohrbrüche in Wien liegt übrigens unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt. (Schluss)

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