QuestCity - Neues Social Game ab März 2011

Im März 2011 geht das neue Browserspiel QuestCity an den Start. Das neue Social Game wird im Rahmen des Projektes 'e-self help' entwickelt und von der Europäischen Kommission kofinanziert.

Wien (OTS) - QuestCity konfrontiert den Spieler mit einer Vielfalt an Notfallsituationen, in denen es gilt, durch geeignete Hilfeleistung Gefahr und Schaden von sich und anderen abzuwenden. Ziel des Projektes ist es, Jugendliche an das Thema Selbsthilfe heranzuführen. Entwickelt wird das Spiel von einem Projektteam bestehend aus neun Partnern, darunter die Johanniter-Unfall-Hilfe in Deutschland, Österreich und Lettland, die Softwareentwickler der Ubilabs GmbH in Deutschland, der nationale Zivilschutz in Norwegen, Zypern und Slowenien sowie zwei Forschungseinrichtungen in Zypern und der Türkei.

Hilfe zur Selbsthilfe

In der Schule oder bei der Arbeit, beim Sport, zu Hause oder unterwegs: Jederzeit und überall kann es plötzlich notwendig sein, Hilfe zu leisten. Jemand hat sich bei einem Fahrradsturz verletzt, ein Familienmitglied ist plötzlich nicht mehr ansprechbar oder eine umgestürzte Geburtstagskerze setzt einen Teil des Zimmers in Brand. Plötzlich und unvorbereitet sind Aufmerksamkeit, Initiative und Handlungsstrategien gefragt. Muss ich in einer Situation selbst aktiv werden oder warte ich auf andere? Halte ich mich besser raus, bevor ich etwas falsch mache? Was kann ich auf jeden Fall tun? Wie lauten die wichtigsten Alarmnummern? Unerwartete Notfallsituationen im Alltag zwingen zum Handeln und stellen unsere Selbsthilfekompetenzen auf eine harte Probe.

QuestCity als neues 'Social Game' setzt sich auf eine für Jugendliche ansprechende Art mit dem Thema auseinander. Mit der zunehmenden Nutzung von sozialen Netzwerken, wie Facebook, SchülerVZ oder MySpace haben die Social Games Einzug in den Internetalltag gehalten. Diese Spiele werden auf den Netzwerk-Plattformen als Browserspiele unter dem eigenen Nutzerprofil gespielt. Die Mehrheit der Spiele setzt auf einen entspannten Wettbewerb, bei dem man zwar zueinander in Konkurrenz steht, zugleich aber auch mit- und füreinander spielt.

Soziale Kompetenz spielerisch lernen

QuestCity hat primär Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren als Zielgruppe im Fokus, kann aber im Grunde von jedem gespielt werden, der Spaß an der Sache verspürt. Als ein Spiel, das nicht allein dem Zeitvertreib dient, sondern mit dem Thema Selbsthilfe einen ernstzunehmenden Hintergrund besitzt, zählt QuestCity zum speziellen Genre der "Serious Social Games". Man kümmert sich regelmäßig darum, dass es den Menschen der eigenen Heimatregion gut geht. Drohende Gefahren werden abgewendet, Spenden eingesammelt und Notfallhilfe geleistet. Hilfeleistungen bringen Erfahrungs- und Geldpunkte.

Vom einfachen Unfall bis zum Katastropheneinsatz

Diese wiederum führen zu höheren Spielstufen und zu neuen, komplexeren und anspruchvolleren Aufgaben bis hin zu weltweiten Katastropheneinsätzen. Die grafische Präsentation von QuestCity ist, wie bei vielen "Social Games", unaufwendig aber ansprechend in 2D-Grafik realisiert. Die Aktivitäten der Spielentwicklung sind europaweit angesiedelt und werden multikulturell und mehrsprachig umgesetzt. Das Spiel sowie eine thematisch verknüpfte Online-Community zum Austausch von Spielerinformation sollen künftig in Deutsch, Englisch, Griechisch, Lettisch, Norwegisch, Türkisch und Slowenisch verfügbar sein.

Ab März 2011 ist ein Beta-Release von QuestCity auf www.questcity.eu für jeden kostenfrei spielbar!

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die e-self help

Projekthomepage
www.e-self-help.eu oder kontaktieren Sie den

Projektleiter Harm Bastian Harms
h-b.harms@juh-logistics.org
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Hamburg.

Gerne senden wir Ihnen Screenshots auf Anfrage.

Die Johanniter zählen zu den führenden Hilfsorganisationen Europas. In Österreich ist die Johanniter-Unfall-Hilfe eine junge und leistungsfähige Organisation mit hohem Qualitätsanspruch, die in unterschiedlichen sozialen und karitativen Bereichen tätig ist. Ihre Leistungen reichen vom Rettungsdienst und Krankentransport, über die mobile Gesundheits- und Krankenpflege bis zur Erste-Hilfe-Ausbildung. Zudem widmen sich die Johanniter der Katastrophenhilfe und Jugendarbeit.

Rückfragen & Kontakt:

Ansprechpartnerin
Mag. Belinda Schneider
Kommunikation und Marketing
Tel +43 1 470 70 30/3913
Mobil +43 676/83 112 813
Fax +43 1 470 47 48
presse@johanniter.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | JOH0001