"profil": Mehrheit will mehr als 1300 Euro brutto als Mindestlohn

28% lehnen einen Mindestlohn hingegen grundsätzlich ab

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, finden 40% der Österreicher 1300 Euro brutto Mindestlohn für eine Vollzeitbeschäftigung zu niedrig. Nur 13% meinen, der von Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek geforderte Betrag sei zu hoch. 28% der Befragten erklären laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage, sie würden einen Mindestlohn grundsätzlich ablehnen. 19% wollten sich nicht festlegen.

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