Rumpold: SPÖ ist der Feind der Bauern

Geht es nach der SPÖ, wäre die Zahl der Bauernschaft längst halbiert.

Klagenfurt (OTS) - "Die aktuelle Diskussion um die Agrarzahlungen beweist den agrarpolitischen Kurs der SPÖ. Geht es nach der SPÖ, gibt es gar keine Bauern mehr", sagt heute VP-Landesparteisekretär Achill Rumpold. Denn die SPÖ trete dafür ein, die Einheitswerte hinaufzuschrauben, die Pauschalierungen abzuschaffen und die EU-Fördergelder zu streichen.

"Die SPÖ ist der Feind der Bauern. Denn die SPÖ mit ihrer Arbeiterkammer ist es, die immer wieder fordert, möglichst billige Lebensmittel in die Regale der Supermärkte zu stellen", erinnert Rumpold an eine Forderung von AK-Präsident Goach.
Ein Landwirt erhalte niemals den tatsächlichen Preis für seine Produkte, daher seien auch die Agrarzahlungen als Leistungsabgeltung zu sehen.
Geht es nach der SPÖ und würden die Agrarzahlungen gestrichen und müsste wohl die Hälfte der Betriebe ihre Pforten schließen. "Das hat nicht nur in der Landwirtschaft dramatische Folgen, sondern auch am Arbeitsmarkt. Immerhin leben 150.000 Menschen in Kärnten von der Landwirtschaft", weist Rumpold hin. (Schluss)

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