Cortolezis-Schlager: Einführung eines privaten Beitrages zum Studium bei gleichzeitiger Weiterentwicklung des Stipendiensystems notwendig.

Umfrage bestätigt: Zwei Drittel der Menschen sind für eine private Finanzierungsbeteiligung der Studierenden an den Studienkosten

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Dass eine ausgezeichnete Hochschulausbildung nicht zum Nulltarife erfolgen kann, davon ist auch eine große Mehrheit der österreichischen Bevölkerung überzeugt. Die aktuelle Umfrage im Wochenmagazin "Format" bestätigt das, was die ÖVP seit langem fordert: Studierende an einer österreichischen Universität sollen einen finanziellen Beitrag zur Finanzierung ihres Studiums leisten. Wichtig sei jedoch in diesem Zusammenhang die Weiterentwicklung des Stipendiensystems hin zu einem sozialen und leistungsfördernden System. In welcher Form die Studierenden ihren Beitrag leisten, ist noch zu diskutieren. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager. *****

Cortolezis-Schlager verweist auf international bestehende Modelle wie Beiträge für eine Universitätsmitgliedschaft oder pro Lehrveranstaltung. "Wichtig ist dabei die leichte Administrierbarkeit. Ich kann mir entweder Beiträge pro Lehrveranstaltung oder einen neu gestalteten Pauschalbetrag vorstellen, bei gleichzeitiger Weiterentwicklung des Stipendiensystems. Die Gegner von Studienbeiträge dürfen sich nicht mehr länger einer Wiedereinführung verschließen und sollten die Signale aus der Bevölkerung ernst nehmen", so die Wissenschaftssprecherin der ÖVP.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel.: 01/40110/4436
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006