Cortolezis-Schlager: Offensive Strategie für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Internationale Positionierung unserer Hochschulen mit internationalen Standards sichern

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Das Blockieren einiger Parteien in Sachen Studienbeiträge und Zugangsmanagement hat die Konsequenz, dass ganz Europa in Österreich gebührenfrei studieren kann und Studierende aus Nicht EU-Ländern gerade einmal 720 Euro pro Jahr bezahlen. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager zur gestrigen Diskussion im Nationalrat. "Das Prinzip des offenen Scheunentors geht auf Kosten der österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Das kann nicht gutgehen." *****

"Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten die Hochschulen zu unterstützen und das ist unsere Aufgabe in der Politik. Geben wir unseren Universitäten jene Rahmenbedingungen die sie benötigen. Die SPÖ muss endlich den Ernst der Lage erkennen. Machen wir das, was die Mehrheit der europäischen Staaten und internationalen Top-Universitäten auch machen: Ein geregeltes modernes Zugangsmanagement, den Ausbau des Stipendiensystems, eine private Finanzierungsbeteiligung der Studierenden, eine kompetitive Forschung und eine internationale ausgerichtete Excellenzstrategie. Das verstehen wir unter einer modernen Hochschulpolitik in Österreich," so Cortolezis-Schlager.

Mareks Forderung nach 1000 zusätzlichen LehrerInnen in Wien wäre durch Umschichtungen sofort finanzierbar

Rund 2.500 PflichtschullehrerInnen sind in Wien für Tätigkeiten wie zum Beispiel Jugendwohlfahrt, Schulpsychologie und Sozialarbeit eingesetzt. Die Gemeinde und das Land Wien kassieren für das Entgelt dieser Personen doppelt im Finanzausgleich. Einmal über die Stellenpläne und einmal für Jugendwohlfahrt, Schulpsychologie und Sozialarbeit. "Wenn Bildungsministerin Schmied an den Wiener Bürgermeister Häupl herantritt und sagt: Halte die Gesetze ein, halte die Verfassung ein, zahle für die Nachmittagsbetreuung, für die Sozialarbeiter und die Schulpsychologie aus dem Gemeindebudget, dann hätte das Unterrichtsministerium mit einem Schlag um 150 Millionen mehr Geld zur Verfügung", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

"Die Forderung von ÖVP-Landesparteiobfrau und Spitzenkandidatin für die Wiener Landtagswahlen, Staatssekretärin Christine Marek, 1000 zusätzliche LehrerInnen mehr, ist in Wien sofort finanzierbar. Wir brauchen frischen Wind in der Wiener Wissenschafts- und Bildungspolitik! Staatssekretärin Christine Marek ist ein wichtiger Garant dafür", so Cortolezis-Schlager abschließend.
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