BZÖ-Widmann: Brauchen Symbiose von Umwelt- und Wirtschaftspolitik!

Warnung: "Freier Strahlenverkehr in der EU"

Wien (OTS) - Kritik an der Regierung übte BZÖ-Umweltsprecher Mag. Rainer Widmann bei einer Debatte zur Wahrung der Immissionsgrenzwerte. "Wir brauchen eine Symbiose von Umwelt- und Wirtschaftspolitik!", so Widmann. Mit Gesetzen wie dem IG-Luft würden nur Auswirkungen bekämpft, nicht aber Ursachen. Dies gelte auch für die verfehlte Atompolitik der Regierung.

In Deutschland habe sich gezeigt, dass Umweltzonen nichts bringen -außer Belastung für die Menschen, führte Widmann aus. Die Ursachen der Immissionen würden aber nicht bekämpft; "das ist die verfehlte Politik bei Regierung", so Widmann, der fragte: "Wo sind denn Projekte des Bundes?"

Ähnlich laut Widmann auch die Situation bei den Atomkraftwerken. Widmann: "Wir zahlen brav für Euratom, um Schrottreaktoren am Leben zu erhalten. Mit dem Abschaffen von Kontrollen in Deutschland gelte bald: "Freier Strahlenverkehr in der EU", so Widmann. Er erinnerte, dass es beim Bau von neuen AKWs im grenznahen Gebiet auch um fundamentale Bürgerrechte gehe.

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