Vorsorge und hochwertige medizinische Versorgung

Abschluss der Mehrerauer Ärztegespräche 2010 mit LSth. Wallner

Bregenz (OTS/VLK) - "In Vorarlberg können sich Kranke, Menschen
mit Behinderung und Pflegebedürftige auf die Solidarität der Gemeinschaft verlassen", sagte heute, Mittwoch, Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner zum Abschluss der diesjährigen "Mehrerauer Ärztegespräche" in der Aula Bernardi im Kloster Mehrerau in Bregenz. Die in Gesundheitsfragen stark sensibilisierte Bevölkerung und die leistungsfähige Infrastruktur sind für Wallner maßgeblich für den Erfolg des Gesundheitssystems verantwortlich.

Im Land wird derzeit massiv in die Spitalslandschaft investiert. LSth. Wallner: "Leistungsfähige Krankenhäuser, die insbesondere für ihre jeweiligen medizinischen Schwerpunktbereiche eine Ausstattung auf neuestem Stand haben, garantieren den Patientinnen und Patienten eine bestmögliche Versorgung und Betreuung". Vorarlberg habe in den vergangenen Jahrzehnten ein Gesundheitssystem errichtet, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Eine besondere Vorreiterrolle nimmt das Land laut Wallner im Bereich der Gesundheitsförderung und -vorsorge ein. Der Blick auf das Wohl der Patientinnen und Patienten werde beim weiteren Auf- und Ausbau im Vordergrund bleiben, versprach der Landesstatthalter abschließend.

Gesundheitsbewusstsein weiter stärken

Seit vergangenem Jahr initiiert Egon Humpeler, geschäftsführender Obmann des Vereins der Förderer des Sanatoriums, die Mehrerauer Ärztegespräche. Durch interessante Vorträge und anschließende Gespräche, bei denen die Besucher mit den anwesenden Fachärzten über ihre Anliegen und Fragen zu medizinischen Themen diskutieren können, wollen die Mehrerauer Ärztegespräche das Gesundheitsbewusstsein in der Vorarlberger Bevölkerung stärken. Zum Abschluss der Mehrerauer Ärztegespräche 2010 referierte Thomas Spiegel, Chefarzt im Sanatorium Mehrerau, über die weit verbreitete Zehenfehlstellung, in der Fachsprache Hallux Valgus genannt, über vorbeugende Maßnahmen und mögliche Behandlungsformen. Mehr Informationen finden Interessierte im Internet direkt auf der Homepage des Sanatoriums unter www.sanatorium-mehrerau.at.

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