Stadtrat Schicker und Bezirksvorsteherin Kalchbrenner eröffnen Steg Astgasse

Eine neue Verbindung zwischen dem 13. und 14. Bezirk

Wien (OTS) - Heute, Mittwoch, eröffneten Verkehrsstadtrat Rudi Schicker, Penzings Bezirkvorsteherin Andrea Kalchbrenner sowie Schülerinnen und Schüler des naheliegenden Goethe-Gymnasiums den neuen Steg Astgasse. Der 40 Meter lange Fußgänger- und Radfahrerübergang auf Höhe Astgasse / Fleschgasse bietet nicht nur eine barrierefreie Verbindung zwischen den Bezirken 13. und 14., sondern auch eine Anbindung an den neuen Wienfluss-Radweg, der am 1. Oktober 2010 feierlich eröffnet wird.

Die Fertigstellung des neuen Stegs ist für Stadtrat Schicker ein Beleg dafür, dass sich Nutzen und Ästhetik miteinander in Einklang bringen lassen: "Der Steg Astgasse beeindruckt durch Schlankheit und Dynamik. Für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums werden künftig die Schulwege kürzer und gleichzeitig haben sie und auch alle anderen Menschen in Penzing und Hietzing ab Anfang Oktober die Möglichkeit, an dieser Stelle direkt zum Wienfluss-Radweg zu gelangen."

Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner zeigt sich über die zügige Realisierung des Stegs erfreut: "Für die Penzingerinnen und Penzinger ergibt sich durch den Übergang eine neue wichtige Verbindung nach Hietzing, die eine wesentliche Verbesserung darstellt."

Steg-Design als herausragendes Projekt prämiert

Der Entwurf von DDI Rudolf Brandstötter ging bei der "Student Concrete Trophy 2007", einem Wettbewerb von gemischten Teams aus Architekten und Bauingenieuren, als Siegerprojekt hervor. Das Tragwerk nützt den asymmetrischen Entwurfsraum in geschickter Weise aus, wodurch eine für genau diesen Ort und diese Randbedingungen spezifische Form entsteht.

Das Haupttragwerk besteht aus vorgefertigten Spannbetonelementen, wobei die Träger jeweils 60 Tonnen auf die Waage bringen. Die Brücke ist als "Integrale Brücke" konzipiert, was den Verzicht auf Lager und Fugen zwischen den Tragwerksteilen bedeutet. Dadurch ist mit geringeren Erhaltungskosten zu rechnen. Alle technischen Maßnahmen wurden so gewählt, um die benachbarte Mauer der U4 so wenig wie möglich zu belasten.

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