Moskauer Kinder von FPÖ empfangen

20 Brandopfer werden nun zwei Wochen im Ost-Tiroler Defereggental genießen können

Wien (OTS) - Die FPÖ hatte angekündigt, 20 russische Kinder, welche aufgrund der katastrophenartigen Brände rund um Moskau alles verloren hatten, zu helfen. Als erster Schritt wurde ein zweiwöchiger Erholungsurlaub in St. Jakob im Defereggental organisiert. Bürgermeister dort ist der Landesparteiobmann der FPÖ-Tirol, Mag. Gerald Hauser. Hauser hat für die Kinder ein umfangreiches Rahmenprogramm vorgesehen. Gestern trafen die Kinder am Schwechater Flughafen ein und werden nun ihren Aufenthalt in Ost-Tirol genießen können.

Die Kinder wurden vor Ort beim Flughafen von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache, Dr. Barbara Kappel, NAbg. Dr. Andreas Karlsböck und LAbg. Mag. Johann Gudenus empfangen, welche diese Initiative ermöglicht und mitgetragen hatten. Durch ein Schreiben an die russische Botschaft konnte die Zusage für diese FPÖ-Initiative postwendend über das russische Präsidentenbüro erreicht werden. Das russische Jugendamt wählte die Kinder, welche aus drei verschiedenen Kinderheimen stammen, aus, und das Sozialministerium sagte zu, etwaige Versicherungskosten zu übernehmen.

Parteiobmann Strache kündigte weitere Schritte an. So soll für die Kinder jährlich ein Erholungsurlaub stattfinden und auch eine Patenschaft wird angedacht. "Es ist meine humanitäre Pflicht, den russischen Freunden unsere Hilfe anzubieten", betonte Strache.

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