SPÖ Strauß: Weg von "Urlaub bei freiheitlicher Freunderlwirtschaft"

Die SPÖ Kärnten fordert Kärnten erlebbar zu machen, das Schaffen einer Dachmarke, Schlechtwetteralternativen und Bündelung der Angebote, die auch buchbar sind.

Klagenfurt (OTS) - "Wegen Erfolglosigkeit am alten Kurs im
Tourismus festzuhalten, passt zur Politik Scheuchs. Die chronisch sinkenden Nächtigungszahlen machen offensichtlich, dass Handlungsbedarf besteht", kritisiert SPÖ-Tourismussprecher, Klubobmannstellvertreter LAbg. Jakob Strauß die heutigen Aussagen von FPK-Obmann Uwe Scheuch.

Dass ausgerechnet Scheuch meine "die eigene inhaltliche Erfolglosigkeit sollte man nie versuchen, durch eine neue Verpackung zu kaschieren" sei insofern bemerkenswert und könne nicht ganz Ernst gemeint sein, war es doch Scheuch selbst der mit seinen Mannen wiederholt versuchte durch einen neuen Parteianstrich von seiner skanaldschwangeren Politik abzulenken.

Fest stehe, dass freiheitliche Tourismusreferenten unserem Bundesland den Schlamassel erst eingebrockt haben.

"Kresses Pläne sind jedenfalls verständlich, denn Kärnten braucht einen Imagewandel, weg von Urlaub bei freiheitlicher Freunderlwirtschaft", so Strauß weiter. Die SPÖ Kärnten fordert, Kärnten erlebbar zu machen. "Es gibt unzählige Angebote in den Kärntner Regionen und Gemeinden, die es gilt zu bündeln und buchbar zu machen", schlägt Strauß als nächsten Schritt vor.

Warum blockiert Scheuch das zukunftsweisende Projekt "Naturerlebnis Kärnten? "Die engstirnige FPK-Haltung tut unserer Tourismuswirtschaft nicht gut", so Strauß weiter. Scheuch sei gefordert Tourismusprojekte zu unterstützen, die Kärnten auch vom reinen Badeimage wegbringt. (Schluss)

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