ÖVP-General Kaltenegger fordert klare Distanzierung der SPÖ zu kommunistischem Regime in Nordkorea

Fragwürdige SPÖ-Nordkorea-Verbindung

Wien, 21. September 2010 (ÖVP-PD) Eine fragwürdige Verbindung der SPÖ zum Regime in Nordkorea sieht ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger angesichts der Tatsache, dass fünf SPÖ-Politiker, unter anderem SPÖ-Nationalratsabgeordneter und Verfassungssprecher Peter Wittmann, nach Nordkorea gereist sind, mit der Absicht, den kommunistischen Parteitag in Pjöngjang zu besuchen. "Es ist unverständlich, dass ein österreichischer, politischer Repräsentant auch nur in Erwägung zieht, nach Nordkorea zu reisen und Österreich zu repräsentieren", betont ÖVP-General Kaltenegger. ****

"Nach der Nordkorea-Austellung im MAK, die von Unterrichtsministerin Schmied nicht nur goutiert, sondern auch gefördert wurde, ist dies nun die nächste fragwürdige Verbindung zwischen SPÖ und Nordkorea", so Kaltenegger, der eine klare Distanzierung der SPÖ gegenüber dem Regime in Nordkorea fordert. "Nordkorea ist eine Diktatur, die jener des Irans um nichts nachsteht. Ein Regime, wo Folter oder die Verfolgung
Andersdenkender immer noch auf der Tagesordnung stehen und das weit von freier Meinungsäußerung entfernt ist. Die SPÖ muss sich klar von dieser Verbindung distanzieren", so Kaltenegger abschließend.

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