Heinzl: Karner und Huber sollen einmal über ihren Provinz-Tellerrand hinausschauen

Kontakt und Dialog sind besser als mit Waffen aufeinander loszugehen

St. Pölten (OTS) - "Karner als Texingtaler Provinzpolitiker und
die Grünen, die zur Vorfeldorganisation der VPNÖ verkommen sind, sollen einmal über ihren Tellerrand hinausschauen - als Mitglied des außenpolitischen Ausschusses ist es für mich klar, dass der Dialog und der Kontakt auch mit anderen Systemen gesucht werden muss", so NR Anton Heinzl auf die heutigen Aussagen von VP-Karner und Grün-Huber, "denn wäre kein Dialog zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, zwischen den USA und der UdSSR zustande gekommen, hätte es auch kaum humanitäre Erleichterungen gegeben, die letztendlich zum Systemumsturz und zu offenen Grenzen geführt haben."

Karner und Huber sei in ihrem Mikrokosmos offenbar entgangen, dass Österreich seit dem Jahr 1974 diplomatische Beziehungen zu Nordkorea aufrecht erhält und dort auch einen Botschafter vor Ort hat, erklärt Heinzl: "Mit anderen Menschen zu reden ist allemal besser, als aufeinander zu schießen! Und der Kontakt zu Nordkorea sagt nichts über die eigene Einstellung zu diesem politischen System aus. Oder sollte auch die niederösterreichische Wirtschaft ihre Beziehungen zu Ländern wie China oder Nordkorea aus ideologischen Gründen beenden?"

Die private Reise nach Nordkorea sei von den Abgeordneten selbst finanziert worden, so Heinzl: "Aber wenn sich Herr Karner Sorgen um die Steuergelder der NiederösterreicherInnen macht, dann fordere ich ihn auf, in seiner eigenen Partei endlich für Transparenz und Offenheit zu sorgen. VP-Finanzlandesrat Sobotka hat mehr als eine Milliarde Euro Steuergelder verzockt - er soll endlich zu seiner Verantwortung stehen!"

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