Deutliches Prämien- und Ergebnisplus bei Generali Österreich

Konsumenten investierten im ersten Halbjahr 2010 um 13% mehr in ihre Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe. Direktes Prämienaufkommen wuchs um 5%. Konzernergebnis stieg um 52%.

Wien (OTS) - Die Generali Gruppe Österreich, zu der unter anderem die Generali Versicherung, die BAWAG P.S.K. Versicherung und die Europäische Reiseversicherung gehören, hat im ersten Halbjahr 2010 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt. Die Entwicklung in der ersten Jahreshälfte war von einem starken Wachstum sowohl des Prämienaufkommens als auch des Konzernergebnisses geprägt.

Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe konnte ihr direktes Prämienaufkommen insgesamt um 5% auf 1.377 Mio. Euro steigern.

Lebensversicherung als wichtigster Wachstumsmotor

Wichtigster Wachstumsmotor war die Lebensversicherung: Die Konsumenten investierten im ersten Halbjahr bei der Generali Gruppe Österreich insgesamt 504,5 Mio. Euro in ihre Lebensversicherungen und damit um 12,9% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Generali Gruppe erzielte auf dem österreichischen Lebensversicherungsmarkt, der um 3,1% gewachsen ist, das stärkste Plus der Top-Vier-Versicherungskonzerne.

"Das Vertrauen der Konsumenten in unsere Lebensversicherungsprodukte ist stärker denn je", betont Konzernchef Luciano Cirinà. "Unseren Kunden ist bewusst, dass die Lebensversicherung die sicherste und damit die beste aller Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge ist." Besonders hohes Interesse fand die klassische Lebensversicherung, die um 17,2% auf 334 Mio. Euro zulegen konnte.

Mehr Kunden

Nicht nur in der Lebensversicherung, sondern auch in der Schaden-/Unfall- und in der Krankenversicherung lag die Generali Gruppe insgesamt im Plus: Mit 872,5 Mio. Euro wuchs das direkte Prämienvolumen trotz des anhaltend scharfen Wettbewerbs um 0,9% über das entsprechende Vorjahresniveau. Erfreulich entwickelten sich vor allem die Krankenversicherung und die Kfz-Kasko-Versicherung.

Immer mehr Kunden vertrauen auf den Versicherungsschutz der Generali:
Der Vertragsbestand in der Schaden-/Unfallversicherung konnte im ersten Halbjahr in Summe um 1,2% auf über 4,8 Millionen gesteigert werden, wobei erfreulicherweise alle Geschäftszweige Zuwächse verzeichneten. Besonders viele neue Kunden wurden in der Kfz-Kasko-Versicherung mit +5% und der Haushaltsversicherung mit +2,1% gewonnen.

Alle Versicherungsunternehmen der Gruppe im Plus

Größtes Versicherungsunternehmen der Gruppe ist die Generali Versicherung. Sie steigerte ihr Prämienaufkommen im ersten Halbjahr 2010 um 1,7% auf 1.202 Mio. Euro. Mit 4,6% lag das Wachstum in der Lebensversicherung weit über dem Marktdurchschnitt, auch in der Krankenversicherung wurde das Vorjahresvolumen mit plus 3,9% deutlich übertroffen. In den Schaden-/Unfallsparten ist es der Generali Versicherung gelungen, ihre führende Position zu behaupten und das Prämienaufkommen mit 730,1 Mio. Euro stabil zu halten.

Der BAWAG P.S.K. Versicherung gelang im ersten Halbjahr 2010 ein Prämienwachstum um 39,8% auf 146,8 Mio. Euro. Damit erzielte die BAWAG P.S.K. Versicherung das höchste Prämienplus auf dem gesamten österreichischen Lebensversicherungsmarkt. Sie konnte nicht nur alle anderen Bankenversicherer hinter sich lassen, sondern wuchs stärker als sämtliche Lebensversicherer. Der Anteil der BAWAG P.S.K. Versicherung am gesamten Prämienaufkommen der Generali Gruppe Österreich erhöhte sich auf 10,7%.

Ebenfalls ein kräftiges Wachstum erreichte die Europäische Reiseversicherung. Der Spezialversicherer profitierte von der Erholung im Tourismus, aber auch vom forcierten Absatz seiner innova-tiven Produkte. Die Prämieneinnahmen der Europäischen Reiseversicherung stiegen in den ersten sechs Monaten um 14,9% auf 28,6 Mio. Euro.

Die erfreuliche Entwicklung der Generali Gruppe Österreich in der ersten Jahreshälfte spiegelt sich im Konzernergebnis wider. Das Konzernergebnis konnte um 52% auf 77,8 Mio. Euro gesteigert werden.

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