Häupl: "Die Zukunft jeder Stadt basiert auf Forschung, Innovation und Technologie!"

Wiener Bürgermeister und Vizebürgermeisterin Brauner eröffneten 3. Wiener Forschungsfest

Wien (OTS/SPW) - "Spitzenforschung ist für den Standort Wien von immanenter Bedeutung, die Zukunft einer Stadt basiert auf Forschung, Innovation und Technologie!", erklärte Wiens Bürgermeister Michael Häupl am gestrigen Samstag bei der Eröffnung des 3. Wiener Forschungsfestes im Wiener Prater. Gemeinsam mit Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Renate Brauner gab er den Startschuss für ein Fest, das ganz im Zeichen des Wissens, Forschens und Erlebens steht: Unter dem Motto "Wien: Meine Stadt 2020" präsentieren AusstellerInnen über 50 Projekte der heimischen Forschung und machen Wissenschaft hautnah erlebbar. ****

Um Forschen zu können, benötige es laut Häupl vor allem eine gute Ausbildung: "Wir brauchen Universitäten des 21. Jahrhunderts, Infrastruktur und intelligente Köpfe." Die Stadt Wien helfe den Universitäten bei der Finanzierung und versuche auch "junge Wissenschafter nachhaltig an die Stadt zu binden", so Häupl weiter. Bildung, Kooperationen mit der Industrie und die notwendige Infrastruktur seien wichtig für die Forschung und diese sei wiederum von enormer Bedeutung für die Stadt Wien.

Auch Vizebürgermeisterin Renate Brauner verwies darauf, dass das Wiener Forschungsfest gerade ihr als Wirtschaftsstadträtin ein großes Anliegen sei, denn Forschung und Innovationen seien "der Schlüssel zur erfolgreichen Zukunft des Wirtschaftsstandortes Wien". Die Stadt arbeite hart dafür: Vom Gratiskindergarten bis zur Unterstützung der Universitäten. "Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir in Forschung und Entwicklung investieren", erklärte Brauner, "deshalb gibt es das Forschungsfest!" Forschung betreffe schließlich jeden von uns, ob am Arbeitsplatz oder zur Erleichterung des Alltags.

50 innovative Projekte im "Forschungszelt"

Nach der Eröffnung machten sich Bürgermeister Häupl und die Vizebürgermeisterin gleich selbst in das "Forschungszelt" auf, um gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern die zahlreichen Innovationen zu bewundern: Von den Weltraummöbeln für die NASA, über den kriechenden Roboter "Amos" bis hin zur Hightech-Prothese - die kreativen Forschungsprojekte beeindruckten auf 1.500 Quadratmetern Fläche Jung und Alt. Neben heimischen Unternehmen präsentieren auch Universitäten und private Forschungseinrichtungen spannende Produkte und Innovationen. Besonders toll: Jeder Aussteller hat für die großen und kleinen WissenschafterInnen eigene "Forschungsbereiche" eingerichtet.

Als weiteres Highlight verwandelte sich gestern das Wiener Riesenrad zu einem "Forschungsrad": So wurden die Gondeln zu Mini-Hörsälen, wo spannende Vorträge von 40 WissenschafterInnen warteten. Interessierte erfuhren hier etwa, warum Bäume in den Himmel wachsen oder wie der Alltag unser Körperbild und unsere Gesundheit beeinflusst. Kultur-und Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny ließ es sich nicht nehmen als einer der Ersten an der "Mini-Universität" in luftiger Höhe teilzunehmen.

Spaß und Spannung für die kleinen Einsteins

Wissenschaft zum Angreifen und Erleben bietet das Forschungsfest auch für Kinder: So gibt es etwa den "Wiff-Zack-Pass" oder das Buch "Ideenattacke!". Überdies werden im Planetarium Vorträge speziell für Kinder gehalten und bei einem Forscherquiz für Eltern und Kinder winken tolle Preise. "Man muss noch mehr Kinder und Jugendliche für die Forschung interessieren", so der Wunsch und das erklärte Ziel der Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Übrigens: Das 3. Wiener Forschungsfest ist auch heute noch bis 18 Uhr für kleine und große Entdecker geöffnet. Am Montag, dem 20. September wird ein gesondertes Programm für Schulklassen geboten. Weitere Informationen und das detaillierte Programm unter:
http://www.zit.co.at/allgemeines/das-wiener-forschungsfest.html

HINWEIS:
In Kürze stellt der Pressedienst der SPÖ Wien Bilder der Veranstaltung unter http://www.flickr.com/photos/36500243@N08/sets zur Verfügung. Ein Video von der Veranstaltung wird im Laufe des Tages am Wiener SPÖ-Youtube-Channel http://www.youtube.com/spoew veröffentlicht.
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