VP-Korosec zu Wehsely: "ÖVP will Langzeitarbeitslosen wieder Perspektive geben"

Vorschlag der Gemeinschaftsarbeit ist klares und starkes Signal gegen Sozialmissbrauch

Wien (OTS) - "Auch einer Sozialstadträtin würde es gut anstehen, sich über Vorschläge der politischen Konkurrenz zu informieren, bevor man sie kritisiert. Christine Marek hat mit ihrem Vorschlag der Gemeinschaftsarbeit eine Offensive gestartet, um Langzeitarbeitslosen und Mindestsicherungsempfängern wieder eine berufliche Perspektive zu geben und ihnen eine Brücke zum geregelten Arbeitsmarkt zu bauen", reagiert ÖVP-Gemeinderätin Ingrid Korosec auf die Anwürfe von Stadträtin Wehsely. "Eines ist aber auch klar: Mit der Offensive wird gleichzeitig ein klares und starkes Signal gegen Sozialmissbrauch gesetzt. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Gemeinschaftsarbeit ist die Chance, dass Menschen, die staatliche Hilfe in Anspruch nehmen, auch etwas zurückgeben können - und auch sollen! Wir wollen, dass Leistung zählt und sich lohnt. Für Nicht-Leistung darf es keine Anreize geben", so Korosec weiter.

So könnten Langzeitarbeitslose und Empfänger der Mindestsicherung etwa Aufgaben in Gemeinden und deren Einrichtungen, in sozialen Organisationen, gemeinnützigen Vereinen, in Kirchen usw. übernehmen und so auf den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet werden, konkretisierte Korosec abschließend den Vorschlag der Wiener ÖVP-Chefin Christine Marek.

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