Sozialminister Rudolf Hundstorfer und EU-Sozialkommissar Andor besichtigen ESF-Projekt "space!lab3 - I pimp my future"

Hundstorfer zu Jugendarbeitslosigkeit: Hinschauen statt Wegschauen!

Wien (OTS/BMASK) - Sozialminister Rudolf Hundstorfer besuchte am Freitag, dem 17. September 2010 gemeinsam mit László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, das im Rahmen der Territorialen Beschäftigungspakte erfolgreich realisierte ESF-Projekt "space!lab3 - I pimp my future". Das mit Jänner 2010 gestartete Projekt wendet sich an ausgrenzungsgefährdete Jugendliche, die einen erhöhten Bedarf an begleitender Unterstützung zur aktiven Lebensgestaltung und beruflicher Perspektivenentwicklung haben. ****

"Wir müssen dafür sorgen, dass ausgrenzungsgefährdete Jugendliche eine stabile und flexible Betreuungssituation erhalten. Dieses spezielle Projekt des ESF bietet Jungendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 25 Jahren eine berufliche Perspektive", betonte Sozialminister Rudolf Hundstorfer die Ziele des Projektes "space!lab3 - I pimp my future".

"Es freut mich zu sehen, dass in Österreich Maßnahmen wie das vom europäischen Sozialfonds geförderte Projekt "space!lab3 - I pimp my future" jungen Menschen dabei helfen, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen", zeigte sich László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, vorort beeindruckt.

Das Projekt "space!lab3 - I pimp my future" soll den Übergang von der Schule in die Erwerbstätigkeit erleichtern und richtet sich u.a. an Jugendliche sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund, die nur geringe eigene Erfahrung am Arbeitsmarkt mitbringen.

"40 Prozent der arbeitslosen Jugendlichen in Österreich verfügen über einen Pflichtschulabschluss. Gerade für diese Zielgruppe sind unterstützende Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt essentiell. Es gilt, die jungen Menschen bestmöglich mit maßgeschneiderten Ausbildungsangeboten zu begleiten und ihre Fähigkeiten gezielt zu fördern", so Hundstorfer abschließend.

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